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Fußball vor Ort Landesliga: Vicuna zurück im SVG Göttingen-Team
Sportbuzzer Fußball Fußball vor Ort Landesliga: Vicuna zurück im SVG Göttingen-Team
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18:01 19.09.2014
Quelle: dpa (Symbolfoto)
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Göttingen

Das direkte Aufeinandertreffen zwischen dem SSV Vorsfelde und dem GSC II am vergangenen Spieltag endete 3:3.

SSV Vorsfelde – SVG. „Eigentlich haben wir in Vorsfelde immer gut ausgesehen“, erinnert sich Thorsten Tunkel. Der Abteilungsleiter der SVG rechnet mit einem „guten Fußballspiel“ – schließlich sei der Tabellensiebte „keine Mannschaft, die mauert“. Die SVG wiederum ist nach dem ernüchternden 0:0 beim Tabellenletzten SC Gitter auf drei Punkte aus.

„Wir müssen wieder vernünftig Fußball spielen und uns vor allem auf das Wesentliche konzentrieren“, fordert Tunkel.

Ins Team zurückkehren wird nach seinem Heimaturlaub der spanische Offensivspieler Joshu de las Heras Vicuna. Auch der zuletzt gesundheitlich angeschlagene Micha Alexander ist wieder fit. Allerdings fehlen dem Tabellendritten mit Alexander Hafner und Nicola Grimaldi zwei andere Stammspieler – ersterer aus privaten Gründen, letzterer aus beruflichen.

Während hinter den Einsätzen von Laurenz Strassemeyer und Florian Evers, die sich beide in der vergangenen Partie Blessuren zugezogen haben, ein Fragezeichen steht, werden Ersatztorhüter Philipp Deggim sowie Erdem Kazan definitiv nicht mit in den Wolfsburger Stadtteil reisen.

„Samstags zu spielen, ist für uns immer ungünstig“, sagt Tunkel in Hinblick auf die Ausfälle. Spiele der Wolfsburger Landes- und Bezirksligisten würden immer am Sonnabend ausgetragen, wenn Bundesligist VfL zu Hause ein Sonntags-Spiel bestreitet. Pech für die SVG, dass der VfL Wolfsburg am Sonntag Bayer Leverkusen empfängt.

Goslarer SC II – TSV Landolfshausen. Beim Aufsteiger TSV Landolfshausen ist der Knoten am vergangenen Mittwoch endgültig geplatzt, als in Petershütte der erste Sieg eingefahren wurde. Ebenfalls im Harz trifft das Team von Trainer Ingo Müller nun auf die zweite Garde des Goslarer SC.

Die Regionalliga-Reserve hat insofern etwas mit der Müller-Elf gemein, als sie in der Vorsaison ebenfalls aus der Bezirks- in die Landesliga aufgestiegen ist.

Aktuell startet die Mannschaft von Andreas Binder einen Angriff auf die oberen Tabellenplätze und ist Zweiter hinter dem hoch gehandelten FC Braunschweig Süd.

Der Schlüssel zu mindestens einem Punkt könnte für Müllers Mannen darin liegen, Goalgetter Marcel Schaare in Schach zu halten: Er hat bislang sieben Treffer – und damit fast die Hälfte aller GSC-Tore – erzielt. Zustimmen wird der TSV mit Sicherheit dem Motivationsspruch, der auf der GSC-Homepage über dem Aufstiegsfoto prangt:  „Wir sind gekommen, um zu bleiben!“

th

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