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Fußball vor Ort Mit Konsequenz und Konzentration zu Punkten
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14:42 23.03.2012
Durchgesetzt: Eintracht Northeims Yücel-Andreas Abaci kommt im Hinspiel gegen Spartas Florian Thamm (links) zum Abschuss.
Durchgesetzt: Eintracht Northeims Yücel-Andreas Abaci kommt im Hinspiel gegen Spartas Florian Thamm (links) zum Abschuss. Quelle: Theodoro da Silva
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Göttingen

Sparta tritt beim Tabellenvierten Eintracht Northeim an, die SVG empfängt den Dritten aus Kästorf.

Eintracht Northeim – Sparta. Die Eintracht geht als klarer Favorit in die Partie, hat sie bislang doch fast dreimal so viele Punkte gesammelt wie Sparta. Während die Göttinger sechs Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz aufweisen, liegt Northeim bei einem Spiel weniger als der Zweite mit vier Punkte Rückstand auf dem vierten Platz. „Das Gute ist, dass wir nach diesem Spiel alle drei Topteams der Liga gespielt haben“, erklärt Sparta-Trainer Andre Metenyszyn. Punkte gegen Northeim bezeichnet er als „Bonus“. Chancenlos sei sein Team jedoch nicht. „Wenn wir es schaffen, über 90 oder 95 Minuten 100-prozentig konzentriert zu spielen, sind Punkte möglich.“ Schlendrian oder Schwächphasen dürfe sich die Elf gegen den „sehr starken Gegner“ nicht erlauben. Im Hinspiel unterlag die Greitweg-Elf klar mit 0:3.

Heimspiel

SVG – SSV Kästorf. Ähnlich klar verteilt sind die Rollen beim Spiel der SVG gegen Kästorf. Göttingen erspielte sich bis dato 20 Punkte, Kästorf 40. Die SVG will nach zwei Zu-Null-Niederlagen zum Rückrundenbeginn erstmals punkten. „Im Hinspiel haben wir beim 1:1 sehr gut gestanden und hatten in der 90. Minute eine Riesenchance zum Siegtreffer“, erinnert sich Trainer Knut Nolte.

Um den Punktgewinn zu wiederholen dürfe man nicht so schlecht spielen wie vergangene Woche bei 0:4 in Vallstedt. „Wir lassen uns da beim 1:0 auskontern. Die Spieler haben die Vorgaben nicht umgesetzt“, sagt Nolte verärgert.
Die SVG habe diverse Verletzte – es fallen neben Micha Alexander, Johannes Zerhusen, Simon Stern und Grzegorz Podolczak voraussichtlich auch Jan Hoffmann und Krzysztof Podolczak aus – trotzdem seien auch die verbliebenen Akteure Stammspieler oder hätten zumindest den Anspruch darauf. „Wenn das ganze Team konsequent spielt und sicher verteidigt, haben wir eine Chance gegen Kästorf“, meint Nolte.

Von Michael Kerzel