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Fußball vor Ort Nächstes Göttinger Derby: SVG empfängt TSV La/Seu
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18:01 17.05.2019
Marian Becker vom TSV Landolfshausen/Seulingen (r.) im Hinspiel-Duell mit Benjamin Duell von der SVG. Quelle: Schneemann
Göttingen

 

SVG GöttingenTSV Landolfshausen/Seulingen. Bei den Schwarz-Weißen ist das Göttinger Derby gegen den I. SC 05 vor offiziell 1580 Zuschauern nach wie vor präsent – ein Derby, in dem 05 beim 1:1 gegen den favorisierten Gastgeber zu einem hochverdienten Punktgewinn kam. „Vielleicht haben die Spieler ein bisschen zu viel darüber nachgedacht, was passieren kann“, sagt Abteilungsleiter Thorsten Tunkel. „Es war ein Mix aus Unerfahrenheit, der Tatsache, dass es für uns um nichts mehr geht und dem Willen, das Derby zu gewinnen.“ Am Ende habe man das Spiel aus der Hand gegeben und nur noch reagiert. „Letztlich müssen wir uns beim lieben Omar Younes bedanken, der in der zweiten Halbzeit überragend gehalten und uns einen Punkt gerettet hat. Es ist so, wie es ist.“

Der nächste Gegner, der TSV La/Seu, werde nun mit aller Macht versuchen, die letzten Punkte für den Klassenerhalt zu holen und sich zugleich für das 2:5 im Hinspiel zu revanchieren. Yannick Broscheit fehlt mit der 15. gelben Karte – sechs kassierte er in der Hinrunde für den SC Hainberg, neun in den Rückrundenspielen mit der SVG. Tunkel: „Ich glaube, Jan Hoffmann hat mal zehn in einer Saison gesehen, aber 15? Ich hoffe, dass er in der nächsten Saison mehr Tore als gelbe Karten verbucht. Ich erwarte auf jeden Fall, dass er sich bessert.“

Jannik Meck, Spieler und Co-Trainer des TSV, war „sehr zufrieden“ mit der Art und Weise, wie der 3:0-Erfolg am Donnerstag beim SC Hainberg zustande gekommen ist. „Man hat der Mannschaft angemerkt, dass es um den Klassenerhalt geht und sie der Situation gewachsen ist.“ Nun liege die Favoritenrolle klar bei der SVG, andererseits wollten sich viele TSVer bereits für die neue Saison empfehlen.

Lehndorfer TSVSCW Göttingen. „Wir sind bereits abgestiegen und gucken mal, was noch geht“, sagt SCW-Trainer Marc Zimmermann vor dem Auswärtsspiel. „Es kann nicht sein, das wir mit nur einem Auswärtssieg aus der Saison gehen. Ich hoffe, dass die Spieler noch mal alles reinlegen, um einen zweiten zu holen.“

SC Hainberg – TSV Germania Lamme. „Wir müssen versuchen, die kommenden Spiele positiv zu gestalten“, sagt SCH-Verteidiger Jonas Hille im Hinblick auf die akute Abstiegsgefahr. „Durch aktuelle personelle Ausfälle, kommt der kleine Kader leider zum Tragen. Ich bin aber überzeugt davon, dass wir es schaffen. Wir haben noch ein Spiel weniger als die Konkurrenz.“

Allerdings habe man sich selbst in die prekäre Lage hineinmanövriert. „Die Stimmung war schon so gut, als wenn wir die Klasse sicher gehabt haben. Vor allem müssen wir in kommenden Spielen mehr Härte zeigen, als zuletzt“, so Hille.

Von Eduard Warda

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