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Fußball vor Ort Rot-Weiß erwartet offensivstarken Gast
Sportbuzzer Fußball Fußball vor Ort Rot-Weiß erwartet offensivstarken Gast
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00:38 29.08.2015
Zweites Heimspiel in Folge: Marie Diekgerdes (l.) empfängt mit dem ESV Rot-Weiß am Sonntag den MTV Barum.
Zweites Heimspiel in Folge: Marie Diekgerdes (l.) empfängt mit dem ESV Rot-Weiß am Sonntag den MTV Barum. Quelle: Theodoro da Silva
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Göttingen

Mit dem MTV Barum, Tabellendritter der Vorsaison, erwartet der ESV Rot-Weiß am Sonntag um 13 Uhr auf der heimischen Anlage an Grätzelstraße ein Team, das jetzt erst seinen Pflichtspiel-Auftakt hat startet. „Ich rechne mit einem offensivstarken Gegner, der sehr körperbetont spielt“, sagt ESV-Trainer Ralf Engel. Darauf hat er seine Mannschaft versucht einzustellen. Im Training am Donnerstagabend stand die Viererkette im Mittelpunkt. „Das war eine wichtige, tolle Einheit, in der ich viel Wert aufs Taktische gelegt habe“, berichtet der neue Coach, der darauf setzt, dass sein Team diese Vorgaben „Stück für Stück mehr verinnerlicht“. Zwei angeschlagene Spielerinnen hat Engel in seinen Reihen. Ob sie am Sonntag beim zweiten Heimspiel in Folge auflaufen werden, entscheidet sich allerdings erst kurzfristig.

 
„Schamerloh liegt zum Glück hinter uns“, sagt Sparta-Trainer Norbert Meyer nach dem Auftakt beim ungeliebten Gegner und der mühseligen Auswärtsfahrt in den Landkreis Nienburg. Auf den Meister der Vorsaison wartet nun ein weiteres Auswärtsspiel. Am Sonntag um 13 Uhr werden die Göttingerinnen vom Aufsteiger FC Pfeil Broistedt empfangen, der sein erstes Oberliga-Spiel austrägt. „Die sind bestimmt heiß“, erwartet Meyer einen Kontrahenten, der noch von der Aufstiegs-Euphorie zehrt. Dennoch hat er nach der Auftakt-Niederlage eine klare Vorgabe gemacht: „Wir wollen drei Punkte von dort mitbringen.“

 
Auch wenn es personell immer noch „eine enge Kiste“ ist. Nach der Urlaubszeit  sind allmählich alle Spielerinnen wieder im Lande, allerdings gibt es nun Ausfälle aus beruflichen Gründen und aufgrund von Verletzungen. „Elf Spieler aus dem Kader der ersten Mannschaft sind aber auf jeden Fall dabei“, gibt sich der Coach vorsichtig optimistisch. kal