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Fußball vor Ort SCW Göttingen: Luchte geht, Eiffert kehrt als Co-Trainer zurück
Sportbuzzer Fußball Fußball vor Ort SCW Göttingen: Luchte geht, Eiffert kehrt als Co-Trainer zurück
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18:58 30.04.2019
Ansgar Luchte und Lukas Eiffert Quelle: SCW Göttingen
Göttingen

Er habe „als Spieler und Trainer großen Anteil am Erfolg der letzten Jahre“, sagt Zimmermann über Luchte, der in Weende acht Jahre lang als Co-Trainer tätig war. Nun freue er sich aber enorm, in Rückkehrer Eiffert, der bis zum Saisonende noch in der 1. Kreisklasse Süd als Spielertrainer des Nikolausberger SC fungiert, zukünftig einen alten Bekannten an seiner Seite zu haben.

Auf die Frage, ob Eiffert in der kommenden Saison als sein Nachfolger eingearbeitet werde, sagte Zimmermann: „Es wäre schön, wenn wir das so hinkriegen.“ Es gehe auch darum, den Verein breiter aufzustellen. „Manches ist nicht mehr zu leisten. Ich möchte mich mittelfristig runterschrauben und nicht mehr so im Vordergrund stehen“, so Zimmermann, der betonte, dass der plötzliche Tod des langjährigen Vorsitzenden Dieter Meier für ihn „emotional schwierig“ gewesen sei, denn schließlich sei Meier „die Figur“ in Weende gewesen.

Eiffert, der den SCW als Spieler vor vier Jahren verlassen hat, und er hätten sich nie aus den Augen verloren. „Ich habe die Arbeit von Lukas verfolgt, und jetzt hat es sich so ergeben. Für ihn spielt da auch die sportliche Perspektive eine Rolle.“

Das bestätigt auch Eiffert. Dem 29-Jährigen war es wichtig, in Nikolausberg ein bestelltes Feld zu hinterlassen. „Dadurch, dass ich beim NSC vier gute Jahre gehabt habe, kann ich guten Gewissens gehen“, sagt er. „Nikolausberg ist eine super intakte Truppe.“

Er habe persönlich beschlossen, sich zu verändern, auch weil es als Spielertrainer für ihn hin und wieder schwierig gewesen sei, den Anforderungen an einen Trainer gerecht zu werden. Außerdem habe ihn noch mal der sportliche Ehrgeiz gepackt, und beim NSC sei die 1. Kreisklasse schon fast das Maximum. „Ich wollte noch mal höher hinaus.“

Wie es in Nikolausberg auf dem Trainerposten weitergeht, sei noch unklar, berichtete Eiffert. „Man ist dabei, sich zu sortieren. Es könnte eine interne Lösung geben, auch als Duo mit einem Externen.“ Der schönste Abschied wäre für ihn der Sieg im Kreispokal, in dessen Viertelfinale der NSC, bei dem er Schatzmeister bleibt, am Mittwoch, 8. Mai, um 19 Uhr den SV Viktoria Bad Grund empfängt. Eiffert: „Das wäre eine runde Sache.“

Von Eduard Warda

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