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Fußball vor Ort Sparta wird stürmen
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12:11 23.03.2012
Von Kathrin Lienig
So soll gejubelt werden: Jennifer Rust und Juliane Jühne (r.) hoffen auf viele Tore gegen den Aufsteiger.
So soll gejubelt werden: Jennifer Rust und Juliane Jühne (r.) hoffen auf viele Tore gegen den Aufsteiger. Quelle: Theodoro da Silva
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Die Gastgeberinnen haben sich den dritten Sieg im vierten Spiel nach der Winterpause fest vorgenommen. Keine guten Erinnerungen hat Jennifer Rust an den Aufsteiger. Im ersten Saisonspiel verletzte sich die Sparta-Stürmerin bei der SG so schwer am Sprunggelenk, dass sie bis zur Winterpause dann nur noch einen Kurzeinsatz hatte. Inzwischen ist Rust wieder fit und soll im taktischen Konzept gegen den abstiegsbedrohten Gast eine wichtige Rolle spielen.

Umbesetzungen

„Letzte Woche gegen Tabellenführer Wolfsburg waren wir defensiv ausgerichtet, diese Woche geht es in die andere Richtung“, setzt Sparta-Trainer Norbert Meyer auf den Offensivdrang seiner Spielerinnen. „Ich werde mir noch einiges einfallen lassen“, verspricht der Coach. Dabei denkt er vor allem an Umbesetzungen auf einzelnen Positionen. „Ich halte nichts von einem starren Konzept. Es ist auch für die Spielerinnen interessanter, immer mal wieder auf einer anderen Position zu spielen.“

Bevor es in die zweiwöchige Osterpause geht, wünscht sich Meyer gegen den Gast aus der Nähe von Minden einen deutlichen Heimsieg von seinem Team, das in Bestbesetzung antreten kann. „Wir dürfen sogar auf Rasen spielen“, freuen er und seine Spielerinnen sich. „Auch wenn der Kunstrasen vielleicht sogar ein kleiner Vorteil wäre.“

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„Genug trainiert“, sagt Norbert Meyer, der neue Coach von Spartas Oberliga-Fußballerinnen, nach mehr als sieben Vorbereitungswochen. Am Sonntag, 4. März, empfängt die Mannschaft vom Greitweg um 13 Uhr auf dem Kunstrasen das Schlusslicht HSC Hannover.

Kathrin Lienig 02.03.2012

Mit sympathischem Understatement kommentierte Norbert Meyer sein Debüt als Nachfolger von Marko Weiss bei Frauenfußball-Oberligist Sparta. „Es gibt Schlimmeres“, schmunzelte er nach dem 6:1 (2:0)-Heimerfolg über Schlusslicht HSC Hannover, durch den sich Sparta vom vierten auf den sechsten Platz verbesserte. „Unsere Vorstellung war in Ordnung. Wir wollen das Ergebnis nicht zu hoch hängen, aber 6:1 ist gut für den Kopf“, ergänzte er.

Michael Geisendorf 04.03.2012

Bei Verfolger TSV Limmer treten Spartas Oberliga-Fußballerinnen am Sonntag, 11. März, um 13 Uhr an. Zwei Punkte Vorsprung hat die Elf von Norbert Meyer momentan, fünf Zähler sollten es anschließend sein.

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