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Fußball vor Ort „Unser Gegner ist wohl einen Kopf größer als wir“
Sportbuzzer Fußball Fußball vor Ort „Unser Gegner ist wohl einen Kopf größer als wir“
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01:10 29.09.2012
Ihr Einsatz ist fraglich: Annika Nickel (rechts) vom SV Germania Breitenberg.
Ihr Einsatz ist fraglich: Annika Nickel (rechts) vom SV Germania Breitenberg. Quelle: Pförtner
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Eichsfeld

SV Germania Breitenberg – BSC Acosta Braunschweig (Sonnabend, 15 Uhr). In der vergangenen Saison sei der BSC ein Gegner auf Augenhöhe gewesen. „In dieser Spielzeit ist unser Gegner wohl einen Kopf größer als wir.“ Was Germania-Coach Frank Grube zu dieser Aussage bringt? „Man muss sich nur mal die Ergebnisse angucken. Außerdem stehen wir personell nicht so gut da, wie im letzten Jahr“, erläutert Grube.

In ihren ersten drei Saisonspielen haben die Braunschweigerinnen zwei Siege und ein Unentschieden erzielt, dabei 16 Tore geschossen und den Vorjahresdritten SV Teutonia Groß Lafferde mit 4:2 besiegt. „Wir müssen schon eine gute Tagesform erwischen, wenn wir zuhause punkten wollen“, sagt Grube, der eventuell auf die leicht verletzte Offensivfrau Annika Nickel verzichten muss.

SV Bad Lauterberg – FFC Renshausen (Sonntag, 13 Uhr). Bei den Renshäuserinnen läuft es in der noch jungen Saison rund. Punktgleich mit Spitzenreiter SV Upen führen die Eichsfelderinnen die Landesliga-Tabelle an. Das wollen die Schützlinge von Coach Wendelin Biermann auch nach dem Aufeinandertreffen mit den Harzerinnen. „Bad Lauterberg ist ein spielstarker Gegner und hat vor allem in der Offensive seine Stärken“, weiß Biermann, der die Elf aus den zurückliegenden Jahren gut kennt. Ergänzt worden sei die SV-Mannschaft im Sommer mit drei Jugendspielerinnen.

Nach einer 14-tägigen Landesliga-Spielpause hofft FFC-Trainer Biermann nun darauf, dass sein Team vollzählig da anknüpfen kann, wo es aufgehört hat.

Bezirksliga

SW Bernshausen – VfL Herzberg (Sonnabend, 16 Uhr). Keine guten Erinnerungen haben die Bernshäuserinnen an das Team vom Harzrand. Gab es in der zurückliegenden Spielzeit im Hinspiel wenigstens noch einen Zähler beim 1:1-Remis zu bejubeln, so hagelte es im zweiten Aufeinandertreffen eine herbe 2:6-Niederlage. Mit drei Erfolgen aus bisher vier Saisonspielen dürften die Schwarz-Weißen aber das nötige Selbstbewusstsein haben, um sich dieses Mal besser zu präsentieren.

Von Kristin Kunze