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Fußball vor Ort VfB Tiftlingerode sieht sich als krassen Außenseiter
Sportbuzzer Fußball Fußball vor Ort VfB Tiftlingerode sieht sich als krassen Außenseiter
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19:55 22.03.2012
Von Michael Bohl
Testspiel: Bei Duderstadts Reserve hat der VfB unlängst mit 4:2 gewonnen (Spielszene).
Testspiel: Bei Duderstadts Reserve hat der VfB unlängst mit 4:2 gewonnen (Spielszene). Quelle: Walliser
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Tiftlingerode

Das Hinspiel war mit 6:1 eine klare Sache für den VfL Olympia, den VfB-Spielertrainer Dennis Eckstein deshalb erneut als haushohen Favoriten ansieht. Als Tabellenzehnter hat die Eckstein-Elf zudem erst zwölf Punkte gesammelt und damit 14 Zähler weniger als der an vierter Stelle rangierende Gast. Die Zähler, die der VfB zum Klassenverbleib benötige, müsse er sich nicht gegen den großen Nachbarn aus Duderstadt, sondern in den direkten Vergleichen mit den anderen abstiegsbedrohten Mannschaften erkämpfen, weiß Eckstein, der aber dennoch gerne einen zusätzlichen, weil unerwarteten Punktgewinn mitnehmen würde.

„Mit einem Unentschieden wäre ich hochzufrieden“, betont der Tiftlingeröder Teamchef, der auf den dienstlich voraussichtlich verhinderten Maik Anwand verzichten muss und zudem noch um mehrere angeschlagene Akteure bangt. Eckstein ist aber zuversichtlich, dass der vor Wochenfrist mit einer guten Leistung erkämpfte Einzug ins Kreispokal-Viertelfinale seiner Crew Selbstvertrauen für die Punktrunde gegeben hat.

Ungünstige personelle Vorzeichen

Eine erfolgreiche Rückserie wollen nach den Worten von VfLO-Fußball-Obmann Wolfgang Schreiber die Gäste vom Westerborn spielen. Allerdings haben sie Personalprobleme, müssen auf jeden Fall – beruflich bedingt – Torwart Mohamed Alayan ersetzen. „Dann habe ich noch ein paar Krankenpfleger, die wohl Dienst haben, und ich muss versuchen, Goran Adamjan von der Arbeit loszueisen“, schildert Schreiber seine Sorgen. Ein erneuter Erfolg über den VfB sei zwar das Ziel, aber angesichts der ungünstigen personellen Vorzeichen schwierig zu realisieren. Schreiber: „Tiftlingerode war für uns ohnehin immer ein unangenehmer Gegner – da ist eine genaue Prognose dieses Mal kaum möglich.“ 

Außerdem: TSV Ebergötzen – TSV Nesselröden (Sonnabend, 16 Uhr), Viktoria Gerblingerode – FC Höherberg, SG Bergdörfer – FC Rittmarshausen, Eintracht Gieboldehausen – SG Rhume, TSV Seulingen II – SG Krebeck, SV Bernshausen – Germania Breitenberg II (alle Sonntag, 15 Uhr).