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Tour d'Energie 2013 Prolog der Göttinger Tour d'Energie ermittelt schnellsten Zeitfahrer
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14:20 13.03.2014
Einzelkämpfer am Start: Der Zeitfahrcup gilt als Prolog der Tour d'Energie.
Einzelkämpfer am Start: Der Zeitfahrcup gilt als Prolog der Tour d'Energie. Quelle: Pförtner
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Göttingen

Der erste Startschuss fällt am Sonnabend beim Sehenswert-Prolog am Vortag der Tour d᾽Energie. Es folgen Zeitfahren in Rosdorf und Hemeln.

Im vergangenen Jahr wurde gleich bei mehreren Veranstaltungen die dreistellige Teilnehmerzahl geknackt – „und ich bin guter Dinge“, sagt Uflacker, „dass wir das Meldeergebnis wiederholen können“. Positiv auf die Teilnehmerentwicklung wirkte sich nicht zuletzt die Aufnahme des Flachzeitfahrens in die Gö-Challenge aus.

Auch in diesem Jahr ist das Benotti-Zeitfahren am 2. Juni Bestandteil der Ausdauerserie. Neben der Hauptdistanz über 25,5 Kilometer wird in Rosdorf wieder eine Schnupperrunde angeboten, bei der ohne Zeitfahrmaterial 14 Kilometer überwunden werden müssen.

Deutlich kürzer ist der Sehenswert-Prolog am 27. April: Über 4,8 Kilometer und 80 Höhenmeter geht es von Rosdorf nach Settmarshausen. Die Schnellsten dürfen sich nicht nur über Prolog-Siegertrikots freuen, sondern am Folgetag bei der Tour d‘Energie auch aus erster Reihe starten.

Vorbelastung besser als Ruhe

Angst vor den Strapazen der Tour d᾽Energie einen Tag später müssten die Zeitfahrer nicht haben: „Eine Vorbelastung am Samstag ist deutlich sinnvoller als passive Ruhe“, sagt Sportwissenschaftler Uflacker. Weil sie vergleichsweise kurz sei, könne die Belastung sogar voll gefahren werden. „Wichtig ist allerdings, dass ansonsten ab Donnerstag – wenn überhaupt – nur noch ganz reduziert gefahren wird.“

Etwas früher als gewöhnlich, am 15. September, findet mit Oelles Bergzeitfahren in Hemeln die traditionelle Abschlussveranstaltung statt. Spätestens dann stehen die Sieger der Gesamtwertung, in welche die beiden besten Ergebnisse einfließen, fest. Die beiden Vorjahressieger Heiner Klemme (TuS Schwarz-Weiß Enzen) und Christine Feger (RSC Göttingen) haben noch nicht gemeldet.

Sie haben dazu jedoch ebenso wie alle anderen Interessierten noch bis zum jeweiligen Renntag Zeit. Die Maximalteilnehmerzahl von 250 zu erreichen, sei nicht das primäre Ziel. „Aber in die Nähe dürfen wir ruhig gerne kommen“, sagt Uflacker.

Weitere Informatioenen unter personal-sports.info

Von Timo Holloway