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Tour d'Energie 2013 Tour d‘Energie: Göttinger Max-Plack-Gymnasium plant Hattrick
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14:24 13.03.2014
Von Kathrin Lienig
Engagiert: Sponsoren, Helfer und Organisatoren der Tour d‘Energie. Quelle: Hinzmann
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Göttingen

Aber nicht nur die treten für das MPG am kommenden Sonntag in die Pedale, auch Hausmeister und Eltern starten für die Schule.

Schulteams verdoppelt

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Die Zahl der Schulteams hat sich 2013 im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Waren es 2012 „nur“ acht, stehen am kommenden Wochenende gleich 18 Mannschaften, jeweils neun für jede Strecke, an den Startlinien. Neben dem MPG schicken die Geschwister-Scholl-Gesamtschule (KGS), die Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule (IGS), das Theodor-Heuss-Gymnasium, das Otto-Hahn-Gymnasium, das Hainberg-Gymnasium sowie die KGS Moringen, das Gymnasium Uslar und das Grotefend-Gymnasium Münden jeweils zwei Teams ins Rennen. Insgesamt 266 Vertreter der Schulen sind dabei.

Verabredungen über Internet

Johnen berichtete vom „Selbstläufer Radgruppe“ am MPG. Aus anfangs gerade einmal 15 Schülern sind inzwischen weit mehr als 70 geworden, die sich sonntags zum gemeinsamen Training treffen. Die Verabredungen laufen über das Internet, Werbung für die Gruppe müsse längst nicht mehr gemacht werden. Einige Schülerinnen berichteten kurz von ihrer Ausrüstung. Sie sind längst nicht so professionell ausgestattet wie manch‘ anderer Hobbyfahrer, mit ihren Mountainbikes schaffen sie die Strecken auch.

Groß-Event kennenlernen

Logistische Unterstützung erhalten die Tour-Veranstalter von Sportkursen der KGS und IGS. Deren Lehrer, Oliver Aha und Bernhard Wienke, ermöglichen es den Teilnehmern der Leistungskurse ein sportliches Groß-Event von der Organisationsseite kennenzulernen. „Theorie erfassbar zu machen“, wie Aha es bezeichnete. Wienke bestätigte, dass sich die beteiligten Schüler „uneingeschränkt darauf einlassen“. Außerdem betonte er, dass man dem Tour-Mitorganisator Göttinger Sport und Freizeit GmbH (GoeSF) etwas zurückgeben möchte. „Die Zusammenarbeit mit der GoeSF klappt hervorragend, es ist ein tolles Netzwerk entstanden.“