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Regional 2020 kommt das Feuerwerk der Turnkunst mit der Opus-Tournee
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13:18 31.01.2019
Immer offen für neue Geräte: Beim Feuerwerk der Turnkunst präsentierte Alexander Weibel-Weibel erstmals das Multi-Schlappseil. Quelle: Swen Pfoertner
Göttingen

Nach 34 Vorstellungen in 22 Spielorten ist die Connected Tournee des Feuerwerk der Turnkunst vor einigen Tagen zu Ende gegangen. 225000 Zuschauer haben sich die zweieinhalbstündige Show angesehen, die auch die großen Arenen in Köln, Hamburg und München gefüllt hat.

Connected sollte zusammenführen, was zusammengehört. Diese Verbundenheit haben alle gespürt – Turner, Artisten, Akrobaten, aber auch die Zuschauer und die Menschen, die hinter den Kulissen für eine gelungene Tournee 2019 gesorgt haben. Die Turnshow hat den Menschen ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und Verbundenheit vermittelt. „Wir haben den Connected-Gedanken insbesondere im Zusammenwachsen der einzelnen Künstler gesehen“, sagt Produktionschef Wolfram Wehr-Reinhold zufrieden.

Bilder der Connected-Tournee in Göttingen

Die „Connected“-Show des „Feuerwerks der Turnkunst“ hat in Göttingen Premiere gefeiert. Dies sind die Eindrücke des Spektakels.

So hat das musikalische Konzept entscheidend dazu beigetragen, dass das Feuerwerk der Turnkunst als ein großes Gesamtkunstwerk in den Köpfen bestehen bleibt. 22 von insgesamt 28 Musikstücken wurden vom musikalischen Leiter Ryk komponiert. Allesamt in intensiver Zusammenarbeit mit Regisseurin Heidi Aguilar sowie den einzelnen Künstlern. Dass Letztere aus aller Welt zusammengerufen wurden, machte die Sache zu einer zusätzlichen Herausforderung.

Besonders glücklich zeigten sich die Verantwortlichen darüber, dass sie nach fast 15 Jahren, in denen das Artisten-Duo unter anderem zehn Jahre lang beim Cirque de Soleil verpflichtet war, endlich das ukrainische Duo Turkeev in die Show mit einbeziehen konnten. Das zeigt, welch langen Atem das „Feuerwerk“-Team bei seinen Wunschkandidaten zuweilen haben muss. Doch das Warten hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Die beiden Ukrainer Dmytro Turkeiev und Juliia Galenchyk waren zum Ende der Show mit ihrer dramatischen Liebesgeschichte an den Strapaten der unbestrittene emotionale Höhepunkt.

Erst Handball, dann Feuerwerk

Die Connected Tournee 2019 feierte schließlich in der Kölner Lanxess Arena ein grandioses und in höchstem Maße emotionales Finale. An dem Ort, wo wenige Tage zuvor die deutsche Handball-Nationalmannschaft den Einzug ins WM-Halbfinale geschafft hatte. Die Opus-Tournee 2020 ist schon geplant: Mit eigens komponierten Songs aus der Feder von Ryk werden die Band Red Sox Peppers und die Artisten, Akrobaten und Turner die Zuschauer mit in die Welt der 1920er Jahre nehmen und einen Spagat zwischen Vergangenem und einer neuen Generation vollführen.

Tickets für die Veranstaltungen in der Göttinger Lokhalle am 21. und 22. Januar 2020 (jeweils 19 Uhr) sowie am 23. Januar (17 Uhr) gibt es unter gt-tickets.de oder in den Tageblatt-Geschäftsstellen Göttingen (Weender Straße 44) und Duderstadt (Marktstraße 9).

Von Kathrin Lienig

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