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Regional ASC 46 Göttingen verliert Tiebreak-Krimi in Wolfenbüttel
Sportbuzzer Sportmix Regional ASC 46 Göttingen verliert Tiebreak-Krimi in Wolfenbüttel
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06:00 24.01.2019
Die ASC-Teams verbuchen einen Sieg und eine Niederlage.
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Göttingen

Wolfenbütteler VC – ASC 46 Göttingen I 3:2 (21:25, 25:18, 25:22, 15:25, 15:12). Im Duell der Tabellennachbarn hatte Gastgeber Wolfenbüttel in einem Volleyballkrimi am Ende knapp die Nase vorn. „Anfangs machen wir im Aufschlag gut Druck, erspielen uns Einerblocksituationen und nutzen diese im Angriff gut aus. Ab Satz zwei unterlaufen uns zu viele Fehler, Wolfenbüttel ist da effektiver. Durchgang vier wird durch eine schwere Verletzung von Wolfenbüttels Stammspieler Daniel Dinter überschattet. Doch auch das hilft uns im Tiebreak nicht, unsere Annahme ist nicht stabil genug, Wolfenbüttel gewinnt am Ende verdient“, analysierte ASC-Coach Marcel Rieskamp.

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Der ASC steht nun bei noch sechs ausstehenden Partien auf Platz fünf im Mittelfeld der Liga.

ASC 46 Göttingen III – MTV 48 Hildesheim II 3:1 (25:18, 25:21, 22:25, 25:17). Mit einem Paukenschlag eröffnete der ASC seinen Heimspieltag gegen das Spitzenteam aus Hildesheim. „Toller Aufschlagdruck, gute Blockarbeit, die Mannschaft hat die taktischen Vorgaben wunderbar umgesetzt“, freute sich ASC- Coach Fabian Probst nach dem überraschenden Erfolg gegen den Dritten der Landesliga.

ASC 46 Göttingen III – Tus Bothfeld 04 3:2 (25:20, 12:25, 25:19, 13:25, 15:3). Gegen Bothfeld würfelte Coach Probst seine erfolgreiche Aufstellung aus dem ersten Spiel durcheinander, um wichtigen Akteuren eine Pause zu gönnen. Trotzdem war kein Bruch zu spüren, im Kampf zweier Teams, die gegen den Abstieg spielen, waren Teamchemie und Disziplin die entscheidenden Faktoren für den Göttinger Sieg. „Nach dem überraschenden Sieg gegen Hildesheim konnten wir den Heimspieltag durch den Sieg gegen einen direkten Konkurrenten veredeln. Wir machen sensationell viele Blockpunkte, endlich belohnen wir uns auch im Ergebnis für den Aufwand, den wir betreiben“, sagte Probst.

Der ASC steht nun auf Platz sieben, dem Relegationsplatz zum Klassenerhalt, und kann optimistisch in den Saisonendspurt gehen.

Von Peter König