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Regional ASC 46 will Perspektive für den Leistungssport schaffen
Sportbuzzer Sportmix Regional ASC 46 will Perspektive für den Leistungssport schaffen
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19:21 24.09.2009
Präsentieren disziplinübergreifende Initiative: ASC-Vorstandsvorsitzender Jörg Schnitzerling, Basketballer Johannes Köhler, die Tänzer Kai Feldhusen und Gesa Ringe, Volleyballer Jan Feldhusen (v.l.).
Präsentieren disziplinübergreifende Initiative: ASC-Vorstandsvorsitzender Jörg Schnitzerling, Basketballer Johannes Köhler, die Tänzer Kai Feldhusen und Gesa Ringe, Volleyballer Jan Feldhusen (v.l.). Quelle: Heller
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Der Göttinger Traditionsverein, der Schwerpunkte im Breiten- und Gesundheitssport setzt, möchte sich nun auch nachhaltig dem Leistungssport widmen. „Wir müssen unsere Kräfte bündeln, um in der Zukunft erfolgreichen Wettkampfsport in Göttingen erhalten zu können“, begründete Schnitzerling das Zusammenführen der Sportarten Basketball, Volleyball, Tanzen und Boxen innerhalb des größten niedersächsischen Sportvereins. Unter dem Namen „Team Göttingen“ sollen künftig die Leistungsmannschaften und Sportler dieser Bereiche gefördert werden. Die Aufnahme von weiteren Sportarten schloss Bartsch nicht aus, aber „wir stehen ja gerade erst am Anfang und müsse den Dingen Zeit geben sich zu entwickeln. Wir wollen die Rahmenbedingungen für junge Göttinger im Leistungssport verbessern und diesen Menschen eine Perspektive in ihrer Heimatstadt schaffen“, erläutert der ASC-Präsident den Kerngedanken der Idee. „Eine Bezahlung der Sportler ist dabei nicht vorgesehen“, stellt er klar.

Jörg Schnitzerling betonte während der Präsentation, dass der ASC 46 die Umsetzung des Projektes selbstverständlich nicht komplett alleine stemmen könne. „Wir wollen ein funktionierendes Netzwerk aus Verein, Schule, Universität und Sponsoren aufbauen, das sowohl den kostspieligen Wettkampfbetrieb ermöglicht und die jungen Sportler angemessen fördert als auch eine Plattform für die einzelnen Mitglieder darstellt“, verdeutlicht der Vorstandsvorsitzende die Notwendigkeit einer gemeinsamen Zusammenarbeit verschiedener Organisationen.
Die Sportler aus dem Basketball, Volleyball, Tanzen und Boxen, die während der Vorstellung in einer Moderationsrunde auch zu Wort kamen, zeigten sich überzeugt von der Idee: „Ich würde mich freuen, wenn ich auch in der Zukunft in Göttingen bleiben und spielen kann – vielleicht kann das Team Göttingen mir dies ermöglichen“, setzt der 18-jährige Basketballer Johannes Köhler entsprechende Hoffnungen in das Projekt.

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