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Regional BG 74 feiert gegen Charlottenburg ersten Heimsieg
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18:19 21.11.2011
Erster Heimerfolg für die BG 74: Lennart Stechmann (links) in Aktion. Quelle: Theodoro da Silva
Göttingen

Dagegen musste sich der ASC 46 im Heimspiel gegen den Tabellennachbarn BBC Febro Eagles Magdeburg mit 74:88 (35:39) geschlagen geben.

BG 74 – DBV Charlottenburg 87:79 (47:55). Der Tabellensechste aus Berlin präsentierte sich zu Beginn äußerst treffsicher, die Gäste entschieden das erste Viertel mit 32:23 für sich. Das zweite Viertel ging mit 24:23 an die Veilchen, die ihre Innenverteidigung verstärkt hatten – beim 47:55 zur Halbzeit war wieder alles offen.

In den zweiten Durchgang startete der Gastgeber wie ausgewechselt und landete einen 11:2-Lauf. Kapitän Julian Schmidt war es, der in der 23. Minute für die erste Führung (58:57) sorgte, auf Augenhöhe (66:66) ging es ins Schlussviertel. Die Veilchen erarbeiteten sich auch durch eine gute Freiwurfquote langsam ein Übergewicht. Vor allem Both (erstes Double-Double mit 21 Punkten und 14 Rebounds), Born und Stürmer ließen die BG im Rebound-Vergleich auf 19:14 davonziehen.
Angeführt von Andrew Maertens (23 Punkte/2 Dreier/9 Assists), zeigten die Göttinger eine geschlossene Teamleistung. „Ich habe Umstellungen vorgenommen, allmählich erkennen die Spieler ihre Rollen im Mannschaftsgefüge, und alle haben sich an den Spielplan gehalten“, resümierte Trainer Hans-Werner Schmidt, der zukünftig mit Matthias Hagen einen Teammanager an seiner Seite hat. – Punkte BG: Stechmann (1), Born (18), Rosenberg (9), Özbas (3/1), Schikowski (3/1), Schmidt (7), Maertens (23/2), Stürmer (2), Both (21).

ASC 46 – BBC Febro Eagles Magdeburg 74:88 (35:39). Die Königsblauen mussten eine unglückliche Niederlage einstecken. Trotz einer überragenden Leistung von Routinier Selim Mulic gelang es den Königsblauen zu keinem Zeitpunkt, ins Spiel zu finden und in Führung zu gehen.

Nach einem 21:10-Start dominierte der BBC, der ASC fand nicht in den Spielrhythmus. „Die Magdeburger hatten keine Schwierigkeiten, in unserer Zone zu einfachen Würfen zu kommen, während unsere Würfe meistens aus größerer Distanz waren. Da müssen wir aggressiver in die Zone penetrieren“‚ sagte Headcoach Marjo Heinemann. Zudem habe sein Team zu viele Offensiv-Rebounds zugelassen und dem Gegner damit zweite Chancen ermöglicht. „Wir haben heute gegen das vermutlich körperlich stärkste Team gespielt, gerade da hätten wir den Kampf annehmen müssen“, unterstrich Heinemann. – Punkte ASC: Köhler (3), Herwig (6), Onwuegbuzie (4), Schicktanz (5), Bode (11), Schröder (5), Theodorou (3), Dirim, Chikoko (12), Mulic (25).

hws/hel

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