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Regional Basketballer erwischen bei DHM-Endrunde schwere Vorrundengruppe
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18:13 26.06.2015
Von Michael Geisendorf
Quelle: Theodoro da Silva (Symbolfoto)
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Göttingen

Anders als das Frauenteam gelten die Männer bei der DHM-Endrunde in Münster nicht als hoher Favorit. Bereits in der Gruppenphase müssen sich die Südniedersachsen, die auf dem Weg zur norddeutschen Meisterschaft die Mannschaften aus Kiel, Hannover, Lüneburg, Bremen und Vechta aus dem Weg geräumt haben, gegen starke Konkurrenten behaupten.

„Mit Köln, dem Seriensieger der vergangenen Jahre, Heidelberg und Würzburg haben wir eindeutig die schwerere Gruppe erwischt“, erzählt Özbas. Die zweite Staffel mit Münster, Berlin, Mainz und München schätzt er deutlich schwächer ein. Entmutigen lassen sich die Göttinger allerdings nicht. „Vor einem Jahr sind wir wegen eines Korbpunktes in der Vorrunde gescheitert. Diesmal wollen wir unbedingt ins Halbfinale“, steckt der Coach das Minimalziel ab.

Das Personal dafür dürfte Özbas zur Verfügung stehen. Prominentester Akteur ist der erst- und zweitligaerfahrene Jorge Schmidt, der an der PFH studiert. Der 30-jährige, in Göttingen geborene Distanzwurfspezialist spielte lange bei der BG 74 und danach in Braunschweig, beim Mitteldeutschen BC, in Würzburg, Chemnitz und zuletzt in Leipzig.

Nicht minder korbgefährlich ist der 27 Jahre alte Steffen Kiese vom Pro-A-Ligisten Hamburg Towers. Lennart Stechmann, Philipp Sprung und Steffen Teichert haben bereits mit dem Erstigisten BG Göttingen trainiert. Der Rest des Kaders setzt sich aus Akteuren von ASC 46, BG 74 und SC Weende zusammen.