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Regional Bei der SG Hilkerode/Birkungen hapert es im Angriff
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15:00 30.09.2019
Norbert Niedzwicki (l.) war der erfolgreichste Punktesammler der SG Hilkerode/Birkungen. Quelle: Swen Pförtner
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Eichsfeld

Das Ziel war klar: Nach der ärgerlichen Niederlage in der Verlängerung gegen Braunschweig, wollte die SG an die starke Leistung anknüpfen und einen Sieg einfahren. Das sollte auch ohne Trainer Johannes Ballhausen und die Spieler Jonas Dietrich, Gregor Fiedler und Tim Isecke gelingen. Die Partie begann sehr zerfahren. Man merkte der SG an, worauf zuletzt im Training das Augenmerk lag: Die Defense und das Rebounding war perfekt. Wenn die BG zu Punkten kamen, dann nur durch stark verteidigte Würfe. Allerdings war die Offense viel zu unorganisiert, was nicht am Aufbauspieler Hegemann lag. es wurde viel zu wild gespielt. Selbst leichte Punkte im Fastbreak wurden liegen gelassen.

Immer wieder Tempo herausgenommen

Lediglich Körner wusste in einigen Situationen das Tempo rauszunehmen, in dem er den Ball an der Mittellinie forderte, damit sich seine Mitspieler aufstellen konnten, um Hegemann anschließend wieder den Ball zu übergeben. Oft war dies im weiteren Verlauf des Spiels von Erfolg gekrönt. Aufgrund der desolaten Offense, ging das erste Viertel mit 10:16 verloren. Mit neuer Energie ging es ins zweite Viertel. Tom Hegemann markierte in den ersten zwei Minuten seine ersten fünf Punkte, darunter einen Dreier. Körner ließ sich davon anstecken und war – wie gewohnt – für seine Verteidiger zu schnell unterwegs. Daraus resultierten viele Fouls, weshalb er oft an die Linie geschickt wurde. Jedoch belohnte er sich zu selten und ließ viele einfache Punkte liegen, die später wichtig gewesen wären. Die Offense der SG lief deutlich besser, auch weil Rusalo aufzeigte, das die BG II mit Cuts und Zügen zum Korb überfordert war. Die SG nutzte dies allerdings zu selten aus.

Gutes Zusammenspiel

Nach der Halbzeitpause lief es in der Offense jetzt besser. Durch das starke Rebounding von Niedzwiecki, Kohlrautz und Godehardt wurden Rusalo und Körner in die Fastbreaks geschickt. Obwohl beide erstmals zusammen spielten, kam es zu einigen gut herausgespielten Körben. Der einzige Grund, weshalb die SG nach dem dritten Viertel nicht führte, lag an einer desolaten Freiwurfquote.

Mit einem 34:38-Rückstand ging man so in den letzten Abschnitt. Die Offense lief nicht besser und auch in der Verteidigung schlichen sich nun einige Fehler ein, die bestraft wurden. Zwischenzeitlich lag die SG mit 38:45 zurück. Nach einer Auszeit blieben noch vier Minuten. Ein Dreier von Rusalo, läutete den Endspurt ein. Niedzwiecki glich 26 Sekunden vor Schluss per Dreier aus. Mit einem Setplay wollte die BG erfolgreich und schnell punkten. Dies konnte zuerst unterbunden werden. Über Umwege wurde ein BG-Spieler in der Ecke angespielt, der trotz starker Verteidigung von Hegemann, den Dreier zur Führung traf. Die letzten Sekunden waren nicht mehr spektakulär. Durch erfolgreiche Freiwürfe konnte die BG den Sieg sichern. – Punkte: Körner (9), Niedzwiecki (13), S. Kohlrautz (5), P. Hegemann (2), T. Hegemann (8), Rusalo (6), H. Kohlrautz (7).

Von Kathrin Lienig

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