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Regional Bundesligist Füchse Berlin gastiert in Northeim
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18:24 21.07.2011
Noch ohne Romero: die Füchse Berlin mit Trainer Dagur Sigurdsson (hintere Reihe links) und den Spielern Alexander Petersson (Rückennummer 30), Michal Kubisztal (10), Torsten Laen (4), Stian Vatne (3), Sven-Sören Christophersen (66, hintere Reihe v. l.), Konrad Wilczynski (17), Fabian Böhm (20), Markus Richwien (11), Denis Spoljaric (9), Colja Löffler (2, mittlere Reihe v. l.), Ivan Nincevic (27), Runar Karason (6), Silvio Heinevetter (12), Petr Stochl (71), Bartlomiej Jaszka (24) und Martin Murawski (5, vordere Reihe v. l.).
Noch ohne Romero: die Füchse Berlin mit Trainer Dagur Sigurdsson (hintere Reihe links) und den Spielern Alexander Petersson (Rückennummer 30), Michal Kubisztal (10), Torsten Laen (4), Stian Vatne (3), Sven-Sören Christophersen (66, hintere Reihe v. l.), Konrad Wilczynski (17), Fabian Böhm (20), Markus Richwien (11), Denis Spoljaric (9), Colja Löffler (2, mittlere Reihe v. l.), Ivan Nincevic (27), Runar Karason (6), Silvio Heinevetter (12), Petr Stochl (71), Bartlomiej Jaszka (24) und Martin Murawski (5, vordere Reihe v. l.). Quelle: EF
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„Das ist ein Teil unseres Vorbereitungsprogramm“, sagt Füchse-Manager Bob Hanning, daher werde man mit stärkster Besetzung anreisen, also auch mit dem spanischen Weltstar Romero, der zuletzt acht Jahre in Barcelona gespielt hat. Der Rückraumspieler ist mehrfacher spanischer Meister und Pokalsieger, hat zweimal die Championsleague gewonnen und wurde zudem Weltmeister. „Nachdem ich in Spanien alle Titel gewonnen habe, wollte ich unbedingt in die deutsche Liga“, betont Romero, der die deutschen Spitzenklubs sondierte, ehe er sich für die Füchse und damit Berlin entschied. „Die Bundesliga ist im Handball für mich das, was die NBA im Basketball ist: einfach die beste Liga“, sagt er.


Zu den neuen Gesichtern im „Fuchsbau“ zählen neben Romero der Schwede Jonathan Stenbäcken (IK Sävehof) und der 22-jährige Russe Evgeni Pevnov vom Erstliga-Absteiger TSG Ludwigshafen-Friesenhei. Die Berliner spielen seit der Saison 2006/2007 in der Handball-Bundesliga, in diesem Jahr spielen die Hauptstädter erstmals in der europäischen Königsklasse, der EHF Champions League.

„Wir wollen uns unter den ersten sechs bis sieben Mannschaften stabilisieren. Das ist schwer genug,“ sagt Kapitän Torsten Laen zur anstehenden Aufgabe in der Beletage des deutschen Handballs. Vor der Doppelbelastung Bundesliga und Champions League ist dem Dänen nicht bange. „Wir sollten es genießen, jetzt dort spielen zu können.“ Zu den Stützen der Mannschaft zählt vor allem auch Nationaltorhüter Silvio Heinevetter.

Erst am Montag sind die Schützlinge von Chefcoach Dagur Sigurdsson (38) in die Vorbereitung auf die kommende Saison eingestiegen: „Alle waren gut drauf, und wir haben keine Verletzten“, berichtet Sigurdsson vor dem morgigen Testspiel in Northeim – das erste für die Füchse seit dem Trainingsbeginn. Bereits um 14 Uhr treffen in der Schuhwallhalle die Oberliga-Damen des Northeimer HC auf den Zweitligisten VfL Wolfsburg. Restkarten gibt es unter Telefon 0 55 54 / 99 86 30 oder 0 171 / 1 76 94 77 sowie voraussichtlich an der Tageskasse.

nd