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Regional Burgenteam empfängt MTV Vorsfelde
Sportbuzzer Sportmix Regional Burgenteam empfängt MTV Vorsfelde
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15:50 12.03.2020
Raffael Pogadl (l.), hier im Derby gegen den TV Jahn Duderstadt, trifft mit der HSG Plesse-Hardenberg auf den MTV Vorsfelde Quelle: Helge Schneemann
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Bovenden

Noch drei Heimspiele stehen in dieser Saison auf dem Programm: Das sieglose Handball-Oberliga-Schlusslicht HSG Plesse-Hardenberg hat am Sonnabend, 14. März, um 19.30 Uhr den Tabellenfünften MTV Vorsfelde in der Sporthalle Bovenden am Wurzelbruchweg zu Gast.

Vorsfelde hat mit dem Aufstieg in die 3. Liga schon länger nichts mehr zu tun „Die Tabelle ist für uns nicht mehr wichtig. Wir wollen an jedem der noch ausstehenden Wochenenden zwei Punkte holen und unsere Entwicklung mit Blick auf die kommende Saison vorantreiben“, sagt MTV-Trainer Daniel Heimann.

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Zuletzt hatten sich die Wolfsburger aus dem Stadtteil Vorsfelde schwer getan. Gegen den Aufsteiger TV Stadtoldendorf gab es einen glücklichen 29:28-Sieg. Vorsicht ist allerdings vor den beiden besten MTV-Torjägern Lars Hoffmann (139 Tore) und Bert Hartfiel (102 Tore) geboten.

Im erweiterten Kader der Wolfsburger Vorstädter steht mit dem 30-jährigen Torwart Julian Zwengel ein alter Bekannter der HSG Plesse-Hardenberg, der seit Juli 2018 Rechtsanwalt in einer Wolfsburger Kanzlei ist. Er wird wohl nicht dabei sein, denkt allerdings an seine alten Teamkollegen. „Für die HSG Plesse-Hardenberg tut es mir sehr leid, dass sie sieglos da unten steht. Ich wünsche der Mannschaft, dass sie noch das ein oder andere Erfolgserlebnis in dieser Saison feiern kann. Aber nicht gegen uns“, so Zwengel.

Vorsfelde klarer Favorit

„Die Favoritenrolle liegt klar bei Vorsfelde“, betont Torwart Christian Wedemeyer, der vom einem Spiel „David gegen Goliath“ spricht. „Wir wollen uns wieder achtbar schlagen, so dass wir uns nichts vorwerfen lassen können. Dazu gucken wir nur auf uns und setzen auf unseren Teamgeist“, ergänzt der Keeper. „Wir wollen den Schwung aus dem jüngsten 24:24 beim TV Jahn Duderstadt mitnehmen“, betont Jan Crazius.

„Es gilt genau hier weiter zu machen und genauso selbstbewusst aufzuspielen. Wenn wir dies tun, ist auch gegen einen so starken Gegner wie Vorsfelde nichts unmöglich“, glaubt Tom Winkelmann.

Von Ferdinand Jacksch