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Regional C-Jugend der HG Rosdorf-Grone verliert bei Eintracht Hildesheim
Sportbuzzer Sportmix Regional C-Jugend der HG Rosdorf-Grone verliert bei Eintracht Hildesheim
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17:08 18.09.2013
Von Kathrin Lienig
Setzt sich durch: die Landolfshäuserin Liljan Weis. Quelle: Theodoro da Silva
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Göttingen

Männliche A-Jugend
HG Rosdorf-Grone – TV Eintracht Sehnde 29:37 (10:14). Der Saisonauftakt ist misslungen. Gegen eine gleichstarke Mannschaft hat es die HG nicht verstanden, einen Sieg einzufahren. Im Angriff wurde der gegnerische Torwart zum Helden geworfen oder lediglich das Torgehäuse getroffen.

Nur in der Anfangsphase (5:5) hielt die HG mit. Sehnde suchte immer wieder über den Kreis den Torerfolg. 

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Tore HG:  Donth (4), J. Herthum (5), T. Herthum (10/3), Kowalski (4), Messerschmidt (2), Scheibe (4). 

Weibliche B-Jugend
TSV LandolfshausenHSG Rhumetal 17:16. In einem von Anfang bis Ende spannenden Spiel sicherte sich der TSV den ersten Saisonsieg. Beide Mannschaften agierten zunächst unsicher und aufgeregt und leisteten sich viele Flüchtigkeitsfehler. Rhumetal fing sich schneller, aber auch Landolfshausen kam besser ins Spiel.

Torfrau Merle Becker verlieh ihren Vorderleuten durch gute Paraden Sicherheit. Der Rückstand wurde durch einige schöne, schnell nach vorn getragene Angriffe in einen knappen Vorsprung (8:7) zur Pause umgewandelt. Dank mannschaftlicher Geschlossenheit und hoher Kampfbereitschaft steckte das Team von Anja Scholz und Valerie Sambale noch einmal einen Zwei-Tore-Rückstand weg und entschied die Partie für sich.

Tore TSV:  Sambale (2), Habenicht (3), Weis (3), Schulze (3),  Kühn (2), Schwenke (4).

HSG Schoningen/Uslar/Wiensen – HG Rosdorf-Grone 20:17 (9:9). Gegen die physisch starken Sollingerinnen hatte die HG einen schweren Stand. Sie ging verletzungsbedingt geschwächt an den Start und hatte es gegen die älteren Gastgeberinnen entsprechend schwer. Auch wurden in den ersten Spielminuten gute Torgelegenheiten nicht genutzt.

Schoningen führte 4:1. Die HG stabilisierte sich jedoch und führte sogar kurzzeitig. Mit einem Unentschieden ging es in die Pause. Zu Beginn der zweiten Halbzeit machte die HSG Druck (16:10). Die HG-Mädchen mühten sich redlich, kamen aber nicht mehr heran. 

Tore HG: Schumacher (2), Frölich (8), Wurps (1), Fulst (1), Scholz (3), Bartlau (2).

Männliche C-Jugend
HSG Plesse-Hardenberg – FC Viktoria Thiede 23:25 (8:10). Nur einmal stand es unentschieden, nämlich beim 1:1. Danach baute der Gast aus Thiede seine Führung aus, die HSG kam aber wieder auf 5:6 heran und vergab bis zur Pause noch etwa ein Dutzend Möglichkeiten – oft sogar freistehend vor dem gegnerischen Keeper.

In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild: Die Gastgeber überzeugten, versäumten es aber, Tore zu werfen. 

Tore HSG: Sandrock (5), Winkelmann (9), Teutsch (2), Raddatz (1), Wolny (3), Isselstein (3).

Eintracht HildesheimHG Rosdorf-Grone 55:8 (30:1). Erwartungsgemäß bestätigte sich, dass das HGRG-Team gegen die Gastgeber keine Chance hatte. Die zunächst mit Haftmitteln spielenden Hildesheimer gewannen deutlich und verdient.

Tore HG: Marienhagen  (1),  Frölich (1), Rosin (1), Christiansen (1),  Diederich (1),  Kazmierczak (1), Cejka (2).

Weibliche C-Jugend
TSV BurgdorfHG Rosdorf-Grone 32:12. Auch das dritte Spiel der Saison ging verloren. Die Niederlage war auch in dieser Höhe verdient. Wieder einmal wurde der Start verschlafen, so dass die HG schnell mit 0:10 ins Hintertreffen geriet. Bis zur Pause besserte sich das Bild kaum (4:18). Auch im zweiten Abschnitt war die HG gegen körperlich überlegene TSVerinnen chancenlos. Torfrau Lena Abscht war es zu verdanken, dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel.

Tore HG: Bachmann (2), Marienhagen (6), Meyfarth (1), Dimou (2).

HSG Exten-Rinteln – HSG Plesse-Hardenberg 27:22 (13:7). Das Burgenteam ermöglichte dem Gegner in der Anfangsphase viele einfache Tore und lag entsprechend zurück (2:7). Auch die anschließende Auszeit (10.) brachte keine Wende, zur Pause war der Rückstand schon deutlich.

Mitte der zweiten Hälfte holten die Gäste Tor um Tor auf (20:23), hatten eine Überzahlsituation, bekamen aber ihre Nerven nicht in den Griff und verloren. Ein besonderes Lob verdiente sich Aline Resebeck, die sowohl in der Abwehr als auch im Angriff überzeugte. 

Tore HSGPH: Resebeck (5), Kirchner (4), Behrends (4/4), Johannsen (4), Gerull (3), Schütze (1), Müller (1).