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Regional DJK Krebeck geht als Favorit ins Spiel
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18:24 16.09.2009
Muss sich steigern: Krebecks André Meve ist in den ersten beiden Saisonspielen leer ausgegangen. Gegen die Bovender „Dritte“ will er seine Einzelbilanz nun aber aufbessern.
Muss sich steigern: Krebecks André Meve ist in den ersten beiden Saisonspielen leer ausgegangen. Gegen die Bovender „Dritte“ will er seine Einzelbilanz nun aber aufbessern. Quelle: Tietzek
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DJK Krebeck – Bovender SV III (Sonnabend, 17 Uhr). Die Gäste haben zur neuen Saison mit Martin Köneke und Nico Sattler zwei der stärksten Spieler an die eigene Reserve abgeben müssen. Daher nehmen die Krebecker nun an eigenen Tischen die Favoritenrolle ein. Es wäre aber verhängnisvoll, wenn die Eichsfelder ihren Gästen nicht die nötige Aufmerksamkeit widmen sollten. Schließlich kann die DJK-Mannschaft im Ringen um einen gehobenen Mittelplatz auf diese beiden Punkte auf keinen Fall verzichten.

ASC Göttingen II – TSV Seulingen II (Sonnabend, 16.30 Uhr). Als Meister der 2. Bezirksklasse sind die Gastgeber postwendend in die 1. Bezirksklasse zurückgekehrt. Sie haben jedoch ihre beiden Jungstars Ivan Loncar und Kevin Kurucu an die eigene erste Garnitur verloren. Diese personelle Schwächung bedeutet allerdings noch keine Gewähr für einen Seulinger Sieg. Schließlich haben auch die TSV-Reservisten mit Niklas Hausmann und Rolf Klinger zwei entscheidende Abgänge zu beklagen.

2. Bezirksklasse

SG Lenglern II – TTC Esplingerode (Freitag, 20 Uhr). Die Gastgeber spielten zum Auftakt beim Dransfelder SC II 8:8. Ihre Asse Oliver Böning und Stefan Schubert werden den TTC-Leistungsträgern Theo Husung und Manfred Schmalstieg alles abverlangen.

TV Bilshausen II – TuS Schededörfer (Freitag, 20 Uhr). Die Bilshäuser müssen versuchen, sie auf den unteren vier Rängen zu punkten. An der Spitze sind die Gäste mit Thomas Zimmermann und Meinhard Stalder zu stark besetzt.

RW Obernfeld – SG Rhume II (Sonnabend, 16 Uhr). Vermutlich besitzen die Rot-Weißen an der Spitze Vorteile. In den übrigen Paarkreuzen rechnen sich die SGer aber etwas aus.

Von Wolfgang Janek