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Regional Damenteam von Torpedo Göttingen kann für 3. Liga planen
Sportbuzzer Sportmix Regional Damenteam von Torpedo Göttingen kann für 3. Liga planen
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15:00 02.04.2020
Katharina Overhoff und ihre Mitspielerinnen von Torpedo Göttingen können für die 3. Bundesliga planen.
Katharina Overhoff und ihre Mitspielerinnen von Torpedo Göttingen können für die 3. Bundesliga planen. Quelle: Pförtner
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Göttingen

Die Tischtennis-Saison 2019/20 ist vorbei. Der Deutsche Tischtennis-Bund und alle Landesverbände haben sich darauf verständigt, die Spielzeit in allen Klassen von der Bundesliga bis zur untersten Kreisklasse für beendet zu erklären.

Dabei werden nun die jeweiligen Tabellen vom 13. März zu Abschlusstabellen erklärt. Auch Relegationen finden nicht mehr statt, die jeweiligen Tabellenzweiten erhalten automatisch ein Aufstiegsrecht, die Tabellenachten dürfen in ihrer Liga verbleiben.

Der Präsident des Niedersächsischen Tischtennis-Bundes TTVN stellt dazu fest, dass mit dieser Regelung nicht alle Vereine und Mannschaften zufrieden gestellt werden können. Aber im Sinne einer Planungssicherheit für die kommende Saison, deren Beginn derzeit noch offen ist, sei das eine „klare und transparente Lösung“, die hoffentlich „von allen akzeptiert und getragen wird“.

Die Gefühlslage bei den Göttinger Mannschaften dürfte unterschiedlich sein. Das Damenteam von Torpedo kann nun fest mit der 3. Bundesliga planen, die erste Herrenmannschaft spielt weiterhin in der Oberliga. Auch die Geismaraner Damen bleiben ihrer Klasse, der Verbandsliga, erhalten.

Bovenden stand sowieso als Aufsteiger fest

In der Landesliga stand Bovenden ohnehin als Aufsteiger fest, Torpedo II und der SC Weende als Absteiger. Der TTV Geismar hätte sich sportlich noch retten können, erhält dazu nun aber keine Chance mehr.

Auf Bezirksebene ist die Lage hier und da recht unglücklich für einzelne Teams. Es rächt sich nun der oft sehr beliebige Spielplan, nach dem einige Mannschaften erheblich weniger Spiele ausgetragen haben als andere.

Auf Kreisebene wird man mit der Situation sicher gut klar kommen, denn schon in der Vergangenheit haben sich die Verantwortlichen meist flexibel und kluborientiert gezeigt. Die Verantwortlichen werden sich darauf konzentrieren, die Herausforderungen in Übereinstimmung mit den Vereinen zu meistern. Die Fristen für die Mannschaftsmeldungen und die Wechselfrist bleiben unverändert.

Von Ralph Budde