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Regional Derby steht vor Absage
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18:30 19.11.2010
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Der RSV 05 soll bereits heute um 14 Uhr beim Dreizehnten SSV Vorsfelde antreten, die SVG ist morgen um 14 Uhr beim Schlusslicht VfL Oker gefordert. TSV Holtensen – FC Grone. „Die Wahrscheinlichkeit, dass nicht gespielt wird, ist größer als die Wahrscheinlichkeit, dass gespielt wird“, sagte gestern TSV-Teammanager Wolf Kallmeyer vorsichtig. Nachdem es am vergangenen Wochenende „ohne Ende geschüttet“ habe und in Holtensen „Land unter“ gewesen sei, präsentiere sich das Holtenser Geläuf sehr tief. „Wir haben keine Seenplatte mehr, der Rasen ist aber sehr weich“, berichtete „Kalli“, der ebenfalls Schwarz sieht für die am kommenden Wochenende angesetzte Heimpartie gegen den MTV Wolfenbüttel, mit der Holtensen in die Rückrunde starten würde. „Wenn die Prognosen stimmen und wir kühles und regnerisches Wetter oder sogar Schnee haben, glaube ich nicht, dass die Partie stattfinden kann.“

SSV Vorsfelde – RSV 05. Noch unklar war gestern, ob die Begegnung angepfiffen wird. Ob gespielt werden kann, soll sich laut RSV-Trainer Jozo „Jelle“ Brinkwerth erst am heutigen Sonnabendmorgen entscheiden, wenn in Vorsfelde eine Platzbegehung ansteht. Im Ernstfall stünden dem Trainer des Tabellenfünften aus Göttingen weder Erkan Beyazit (Leistenzerrung) noch Lorenz Brudniok und Marko Siric zur Verfügung, in deren Schule kurzfristig eine Klausur angesetzt worden ist. „Das ist ein bisschen ärgerlich“, sagt Brinkwerth – wohlgemerkt nur für den Fall, dass gespielt wird.

VfL Oker – SVG. Die Schwarz-Weißen haben Planungssicherheit: Oker verfügt über einen Kunstrasen, die Partie wird also stattfinden. Während Neuzugang Andreas Wagner wieder dabei ist, kommt ein Einsatz für Theodor Koch zu früh. „Er hat noch ein paar Schwierigkeiten. Wir werden das von Woche zu Woche entscheiden“, sagt Thorsten Tunkel, Fußball-Abteilungsleiter der SVG, der im Hinblick auf das Gastspiel beim Tabellenletzten klar stellt: „Fußballerisch sind wir überlegen.“ Man müsse jedoch mit der richtigen Einstellung nach Oker fahren, denn schließlich wolle man vor der Winterpause keine Punkte mehr abgeben.

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