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Regional Fahrturnier: Schnelle Sieger bei schönem Wetter
Sportbuzzer Sportmix Regional Fahrturnier: Schnelle Sieger bei schönem Wetter
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13:31 14.05.2018
Fahrturnier des Göttinger Pony-, Reit- und Fahrclubs: hier Nico Schulze (PSV Kalmberg e. V.) mit Pferd Ursus 65 beim Hindernisfahren der Einspänner. Quelle: Niklas Richter
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So konnte sich Domeier vom RFV Hattorf in der kombinierten Prüfung der Einspänner Pferde in der Klasse A an die Spitze setzen. „Sie ist immer sehr schnell und es sieht dabei sehr schön aus“, sagt Johannes Jansen, Fahrsportbeauftragter des Pony-, Reit- und Fahrclubs, über die Siegerin. Domeier hatte es als eine Starterin aus der Region nicht so weit mit der Anreise wie andere: „Es waren Gespanne aus Niedersachsen, Hessen und Thüringen da“, erzählt Jansen.

Andreas Fromme „immer wahnsinnig schnell“

Für den FKV Teutoburger Wald ist der spätere Sieger der kombinierten Prüfung der Pony-Einspänner in der Klasse A an den Start gegangen: Andreas Fromme. „Der ist immer wahnsinnig schnell und nimmt die Hindernisstrecken im gestreckten Galopp“, so Jansen – eine beeindruckende Leistung. Die mit dem Sieg belohnt wurde.

Bei den Zweispännern der Klasse A konnte Christine Müller von der Kutschergilde Göttingen, ehemalige Landesmeisterin und mehrmalige Kreismeisterin, sich durchsetzen. Sie galt schon zuvor als eine der Favoritinnen. Besonders spektakulär war für die Zuschauer das Hindernisfahren mit festen Hindernissen. „Spannend ist immer das Verhalten der Pferde am Wassergraben“, sagt Jansen. So mancher habe das Wasser gemieden und dafür eine längere Strecke in Kauf genommen – ein Alternativweg stand zur Auswahl.

Wasserhindernis als Herausforderung

„Andere haben ihren Pferden auch die Gelegenheit gegeben, sich mit dem Wasser vertraut zu machen“, erklärt Jansen. Sie hätten die Pferde vor der Durchfahrt also erst einmal davor gestellt. Das kostete natürlich Zeit. „Nur die wenigsten haben das Hindernis im Galopp gemeistert“, so der Fahrsportbeauftragte, der sich mit seinem Haflinger-Gespann in der Dressurprüfung der Zweispänner der Klasse A an dritter Stelle platzierte.

Während die Dressur für die Zuschauer oft am unspektakulärsten erscheint, ist sie die Grundlage auch für das Hindernisfahren, bei dem es um Geschwindigkeit und Geschicklichkeit geht. Dabei gehe es um die Losgelassenheit der Pferde und Ponys, so Jansen. „Da gab es einige schöne Schaubilder“, sagt der Fahrer. Gerade bei den Zweispännern macht es viel her, wenn die Pferde oder Ponys ähnlich aussehen und harmonieren.

„Gut besuchtes Turnier“

„Insgesamt war es ein sehr gut besuchtes Turnier“, freut sich Jansen über die Resonanz der Fahrsportfans in der Region. Vor allem am Nachmittag – das Wetter hielt sich trotz angesagtem Gewitter – kamen viele, um sich das Hindernisfahren mit Wasser, Brücke und Co. live anzusehen.

Von Hannah Scheiwe

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