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Regional Frauenhandball: HSG Plesse-Hardenberg im doppelten Einsatz
Sportbuzzer Sportmix Regional Frauenhandball: HSG Plesse-Hardenberg im doppelten Einsatz
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23:53 19.02.2015
Doppelt gefordert: Theresa Rettberg muss mit ihrer HSG Plesse-Hardenberg binnen 48 Stunden gegen Celle II und Hollenstedt spielen.
Doppelt gefordert: Theresa Rettberg muss mit ihrer HSG Plesse-Hardenberg binnen 48 Stunden gegen Celle II und Hollenstedt spielen. Quelle: Theodoro da Silva
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Göttingen

HSG Plesse-Hardenberg – SV Garßen Celle II (Freitag, 20.30 Uhr, Bovenden). „Der Termin ist zwar ungewohnt, aber normalerweise trainieren wir um diese Zeit“, erwartet Artur Mikolajczyk keine Probleme. „Wir spielen zu Hause. Das müssen wir zu unserem Vorteil machen“, ergänzte der Trainer, der eventuell auf Yasmin Hemke verzichten muss. Dass einige Spielerinnen während der Woche nicht trainieren konnten, ist er gewohnt. „Das Spiel ist wichtig“, sagt er und nimmt seine Spielerinnen in die Pflicht.

TuS Jahn Hollenstedt – HSG Plesse-Hardenberg (Sonntag, 15 Uhr). Keine 48 Stunden später erwartet die HSG eine schwierigere Aufgabe. Die Reise geht zum Titelfavoriten vor die Tore Hamburgs. „Hollenstedt ist klarer Favorit“, betont Mikolajczyk. Schließlich hat Hollenstedt seit einem Jahr kein Heimspiel mehr verloren. Dort zu bestehen wäre es schon mit einer frischen Mannschaft schwierig, mit einem Spiel vom Freitagabend in den Knochen scheint eine Überraschung unmöglich.

HSG Heidmark – HG Rosdorf-Grone (Sonnabend, 19.30 Uhr). Weil Heidmark ein Spiel mehr ausgetragen hat als Hollenstedt, führt die HSG die Tabelle an. In ihrer engen Halle scheint sie unschlagbar (sieben Siege, eine Niederlage). In Rosdorf behielt Heidmark mit 28:23 die Oberhand. „Heidmark war schon vorher Favorit, jetzt sind sie es umso mehr“, verweist HG-Trainer Frank Mai auf die schlechten Vorzeichen. Vier, fünf Stammspielerinnen werden wohl wegen Krankheit ausfallen. Die HG bat deshalb um Verlegung, Heidmark lehnte wegen des engen Terminkalenders ab. So wird Mai sein Team mit Spielerinnen aus der A-Jugend und der zweiten Damen auffüllen.

Von Denise Kricheldorf-Mai