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Regional Gieboldehausen siegt zweimal souverän
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18:50 24.02.2015
Block: Nesselrödens Janina Hunold (2.v.l.) und Louisa Becker (r.).
Block: Nesselrödens Janina Hunold (2.v.l.) und Louisa Becker (r.). Quelle: Schneemann
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Gieboldehausen

Zur Freude von Gieboldehausens Trainer Stefan Kwoczek konnte seine Mannschaft sowohl das Duell mit Münden II als auch das sportliche Kräftemessen mit dem Lokalrivalen TSV Nesselröden II  für sich entscheiden und steht dadurch zumindest kurzzeitig an der Tabellenspitze, da die Konkurrenz aus Northeim ein Spiel weniger absolviert hat.

TV Germania Gieboldehausen – SG Volleyball Münden II  3:0 (25:9/ 25:11/25:13). Die klar favorisierten Gieboldehäuserinnen ließen von Beginn an keine Zweifel daran aufkommen, wer den Platz als Sieger verlassen sollte. Die starken Aufschläge von Steffi Freckmann, Katja Nolte und Anna Hellmann verhinderten, dass die Münderinnen ihren Rhythmus fanden, so dass der erste Satz nach einer zwischenzeitlichen 24:3-Führung schnell nach Hause gebracht werden konnte. Der Gegner aus Hann. Münden, der nur mit sieben Spielerinnen angereist war, fand auch in den Folgesätzen nicht in die Erfolgsspur. Die Gieboldehäuserinnen hatten somit keine Probleme, das Duell, das insgesamt nur rund 50 Minuten dauerte, bis zum letzten Ballwechsel zu dominieren.

TV Germania Gieboldehausen – TSV Nesselröden II  3:0 (25:15/25:13/25:17). Auch im anschließenden Lokalderby ließen die starken Gastgeberinnen, die bereits das Hinspiel mit 3:0 für sich entschieden hatten, nichts anbrennen. Trotz guter Blockarbeit auf Seiten der Nesselröderinnen setzten sich die Gieboldehäuserinnen am Ende deutlich und ohne Schwierigkeiten durch. „Der Schlüssel zum Sieg waren die hervorragende Zuspiele von Vivien Merten, Walentina Dell und Katja Nolte, welche die etatmäßigen Zuspielerinnen Brigitte Nain und Elena Käsehagen mehr als ordentlich vertraten. Der Sieg war zu keinem Zeitpunkt gefährdet, auch wenn wir hier und da mal eine kleine Schwächephase in der Annahme hatten“, konstatierte Gieboldehausen- Trainer Stefan Kwoczek anschließend zufrieden.

Nach den beiden Heimsiegen fiebert seine Mannschaft bereits dem Spitzenduell am 7. März in Göttingen gegen die DJK Kolping Northeim entgegen. „Die Mannschaft, die dieses Spiel gewinnt, ist so gut wie Meister. In den nächsten Wochen werden wir uns entsprechend intensiv vorbereiten und schauen, was geht“, kündigte Kwoczek an.

cro