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Göttinger Volleyballer starten in die Saison 2021/22

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17:53 11.11.2021
Die Göttinger Volleyballer starten in die kommende Spielzeit.
Die Göttinger Volleyballer starten in die kommende Spielzeit. Quelle: WavebreakmediaMicro via www.imago-images.de
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Göttingen

Die Volleyballerinnen des Tuspo Weende haben mit drei absolvierten Partien in der Regionalliga vorgelegt, ab dem Wochenende fliegt auch in allen anderen Spielklassen der Ball. Für alle Göttinger Teams gilt, dass Liganiveau und eigene Stärke nach einem Jahr Wettkampfpause schwer einzuschätzen sind. Doch während bei einigen Mannschaften viele Stammkräfte verblieben sind, drehte sich das Personalkarussell in anderen Teams schwungvoll.

Höherklassig ist sowohl bei den Damen als auch den Herren in der Oberliga je ein Team des Asc 46 Göttingen im Einsatz. In der Verbandsliga ist Göttingen bei den Damen durch den TWG Göttingen (ehemals MTV Grone), bei den Herren durch den ASC II vertreten. Und in der Landesliga tummeln sich bei den Herren der ASC III sowie der Tuspo Weende, bei den Damen starten der Tuspo Weende II und III sowie der ASC II – es wird also zu einigen Lokalderbys kommen.

Die Herren des ASC können in der Oberliga mit einem fast unveränderten Kader antreten, mit Lukas Reum kam nur ein neuer Spieler in die Mannschaft. Ganz anders sieht es hingegen bei den ASC-Damen aus: „Nur noch vier Spielerinnen sind seit dem Regionalligaabstieg verblieben, auch auf der Trainerposition sind wir mit Jan Feldhusen neu besetzt“, berichtet Außenangreiferin Christine Pieper. „Wir sind gespannt, was sich bei den anderen Teams getan hat, und freuen uns auf die Saison nach einer gefühlt ewig langen Wettkampfpause.“

TWG setzt auf personelle Kontinuität

Bei Verbandsligist TWG ist Kontinuität Trumpf: „Seit zwei Jahren besteht der Kader aus den gleichen Spielerinnen, aktuell haben wir 14 Aktive bei drei Neuzugängen gemeldet“, erläutert Mittelblockerin Johanna Bückner. „Die Stärke der Mannschaft liegt in ihrer Erfahrung. Als Ziel haben wir den Klassenerhalt ausgegeben, wir werden schauen was außerdem noch möglich ist.“

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Der wichtigste Wechsel beim Verbandsligisten ASC II fand auf der Trainerbank statt: Hier löste das Duo Marcel Rieskamp und Markus Matoni den aus beruflichen Gründen ausgeschiedenen Fabian Probst ab. „Unsere größte Stärke ist der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft. Wenn wir es schaffen, konstant zu spielen, haben wir gute Chancen, vernünftig in der Liga mitzuhalten“, sagt Außenangreifer Julian Vogel.

Von Peter König