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Regional Göttinger Volleyballerinnen spielen gegen Tabellennachbarn
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07:00 25.01.2020
Der ASC 46 Göttingen 46 empfängt am Sonnabend den VfL Lintorf. Quelle: Schneemann
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Göttingen

Die Volleyballsaison 2019/20 der Regionalliga biegt auf die Zielgerade ein. Bei noch fünf ausstehenden Partien entscheidet sich, ob die Teams die vor der Saison gesteckten Ziele erreichen oder gar übertreffen können. Dabei treten am Sonnabend um 20 Uhr die Volleyballerinnen des Tuspo Weende beim Oldenburger TB an – es kommt zum Duell des Vierten beim Dritten. Auch der ASC 46 Göttingen empfängt mit dem VfL Lintorf einen direkten Tabellennachbarn, um 20 Uhr kommt es in der Geschwister-Scholl-Schule zum Spiel des Neunten gegen den Achten. Diese sogenannten Sechs- Punkte-Spiele können für den Endspurt der Spielzeit richtungsweisenden Charakter haben.

ASC 46 GöttingenVfL Lintorf. Beim ASC muss das Trainergespann Johannes Hellwig und Marcel Rieskamp nur auf die verletzte Zuspielerin Swantje Oberthür verzichten, es stehen die Spielerinnen zur Verfügung, mit denen die Königsblauen vor einer Woche mit 1:3 beim Tabellenzweiten Lohne verloren haben, sich dabei aber sehr achtbar schlugen.

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Gegner Lintorf ist als Drittligaabsteiger bisher hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben. Das Hinspiel konnte der ASC in Lintorf mit 3:2 gewinnen. „Unser letztes Heimspiel gegen Braunschweig war stark, an diese Leistung wollen wir gegen Lintorf anknüpfen. Der VfL liegt auf dem Relegationsplatz für den Klassenerhalt und hat fünf Punkte Vorsprung auf uns, aber mit einem Erfolg hätten wir wieder Tuchfühlung“, sagt ASC-Coach Johannes Hellwig. „Doch wir wollen nicht den Rechenschieber hervorholen, sondern von Spiel zu Spiel unsere beste Leistung abrufen, und dann schauen wir am Ende auf das Ergebnis.“

Oldenburger TB – Tuspo Weende. Beim Spiel in Oldenburg muss Weendes Trainerduo Manuel Holst und Stefan Baum auf seine Stammaußenangreiferin Kornelia Rambo verzichten. Rambo ist im Studium aktuell so eingebunden, dass sie sportlich kürzer treten muss.

Dafür gibt Mitte Lina Haubrock ihr Comeback, nachdem sie aus beruflichen Gründen mehrere Monate in Hamburg war und nun wieder voll ins Training eingestiegen ist. Das Hinspiel entschied der Tuspo mit 3:0 für sich, seitdem hatte der OTB mit der ehemaligen Weender Mittelblockerin Maren Schmeeling jedoch einen guten Lauf und verdrängte die Weenderinnen am vergangenen Wochenende von Rang drei.

„Wir wollen Oldenburg überholen und zurück auf den dritten Platz, dazu ist ein Sieg nötig. Das wird schwer, aber wir können in dieser Liga jeden Gegner schlagen, wenn wir unsere beste Leistung abrufen“, sagt Weendes Mittelblockerin Britta Gemmeke.

Von Peter König

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