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Regional Göttingerin Franzi Arendt Deutsche Meisterin
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14:36 24.07.2019
Franzi Arendt fährt in Köln allen davon. Quelle: Mölders
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Göttingen

 In Köln hatten sich die 24 stärksten deutschen Radsportlerinnen der Jahrgänge 2003/2004 miteinander gemessen. Arendt sicherte sich die Goldmedaille, die der Vize-Präsident des Bundes Deutscher Radfahrer überreichte.

Das Omnium besteht aus den Disziplinen Scratch, Temporunden, Ausscheidungsfahren und Punktefahren. Mit einem vierten und zweiten Platz in den ersten Rennen hatte Arendt die Gesamtführung übernommen, die sie dann mit zwei Siegen in den weiteren Rennen nicht mehr aus der Hand gab. Platz zwei und drei gingen nach Brandenburg und Bayern.

„Dicker Kloß im Hals“ bei der Nationalhymne

„Bei der Nationalhymne zur Siegerehrung hatte ich einen dicken Kloß im Hals und Tränen in den Augen, ich konnte kaum mitsingen“, sagte Arendt nach dem Wettkampf. Sechs Jahre lang war sie auf zahlreichen Rennstrecken Deutschlands für den Tuspo Weende gefahren und schaffte in dieser Zeit im blau-weißen Tuspo-Trikot mehr als 50 Siege.

Inzwischen ist sie von der Geschwister-Scholl-Gesamtschule in Göttingen zum Sportinternat „Pierre de Coubertin“ in Erfurt gewechselt und startet jetzt für den RSC Turbine Erfurt. Doch Arendt lebt nach wie vor bei ihren Großeltern in Göttingen und hält ihrem Klub Tuspo Weende als Vereinsmitglied weiterhin die Treue.

Arendt dreht Runden mit „alten Mitstreitern“

Mit ihren alten Mitstreitern dreht sie an den Wochenenden und in den Ferien hin und wieder Runden auf der Radrennbahn im Sandweg. Auch bei Wettkämpfen gibt es ein Wiedersehen. Auf der Göttinger Radbahn am Sandweg hatte Tuspo-Abteilungsleiter und -Trainer Holger Buch die Grundlagen gelegt – nun ist Arendt Deutsche Meisterin.

Von Eduard Warda / r

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