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Regional Über Autos und Container beim Great Barrier Run in Göttingen
Sportbuzzer Sportmix Regional Über Autos und Container beim Great Barrier Run in Göttingen
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15:38 23.08.2018
Bei dem Hindernis „need no speed“ klettern die Teilnehmer über geparkte Autos.
Bei dem Hindernis „need no speed“ klettern die Teilnehmer über geparkte Autos. Quelle: r
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Göttingen

Schon jetzt liegen dem Veranstalter über 2500 Anmeldungen für den mit Hindernissen gespickten Lauf vor. Den Teilnehmern stehen traditionell zwei verschiedene Strecken zur Auswahl – die 5 Kilometer mit 20 Hindernissen oder 10 Kilometer mit 40 Hindernissen. Akribisch bereiten sich die Organisatoren und Helfen auf das Event vor, und basteln und bauen an den entsprechenden Hindernissen. Wir stellen die Highlights im Einzelnen vor – kommentiert von Lukas Dannenberg, Organisator des Great Barrier Run.

Need no speed

Was : 6 Autos Herausforderung: Die Teilnehmenden müssen über geparkte Autos klettern und dieses Hindernis so schnell wie möglich überwinden. Gefordert sind hier Kraft und Koordination. Größe: ca. 10 Meter lang, 2 Meter hoch und 4 Meter breit. Kommentar: „Wir fanden dieses Hindernis in der Konzeption einfach fantastisch! Wann kann man schon mal über Autos laufen?“

Rooftop

Was: Holzhindernis zum Klettern Herausforderung: Beim Rooftop müssen die Runner über eine vier Meter hohe Wand überwinden – einzige Hilfsmittel sind ein Seil und die Hilfe der Teammitglieder. Das Hindernis erfordert ein hohes Maß an Technik und Armkraft. Größe: ca. 4 Meter lang, 3,80 Meter hoch und 8 Meter breit Kommentar: „Ein wirklich spannendes Hindernis: Viele versuchen dieses Hindernis alleine mit Armkraft zu meistern, wobei viel mehr das einstemmen mit den Beinen der Trick ist.“

Great Barrier Run 2018

Beim Great Barrier Run am 15. September können die Teilnehmer zwischen zwei Strecken Auswählen: fünf Kilometer mit 20 Hindernissen oder zehn Kilometer mit 40 Hindernissen.

Die Anmeldung ist online noch bis Sonntag, 26. August, 0 Uhr, unter great-barrier-run.de möglich.

Folgende Startgelder werden erhoben:

Studierende: 40 Euro (5 Kilometer) und 50 Euro (10 Kilometer)

Uni-Mitarbeiter: 45 Euro (5 Kilometer) und 55 (10 Kilometer)

Externe Starter: 50 Euro (5 Kilometer) und 60 Euro (10 Kilometer)

Schülerteams zahlen pro Schüler 20 Euro und der Lehrer darf gratis starten.

Container Chaos

Was: Zwei Überseecontainer + 100 Paletten + 200 Reifen Herausforderung: Zwei Überseecontainer bilden die erste große Herausforderung für die Teilehmenden, diese sind nacheinander zu überwinden. Hier sind Kraft und Koordination gefordert. Größe: 2 x 20 Fuß-Überseecontainer / ca. 15 Meter lang, 2,60 Meter hoch und 6,50 Meter breit. Kommentar: „Wir nennen sie liebevoll unseren „Frischfang“ original aus Hamburg. Mehrfach um die ganze Welt gereist, stehen sie jetzt für den Great Barrier Run bereit.“

Hangover

Was: Holzhindernis zum Hangeln Herausforderung: Auf sechs Metern Länge ist Geschicklichkeit und Armkraft gefordert. Gehangelt wird an Strickleitern die parallel über dem Boden gespannt sind. Armkraft und Geschicklichkeit sind hier Grundvoraussetzung. Größe: ca. 8 Meter lang, 3,80 Meter hoch und 3,50 Meter breit Kommentar: „Wer Arme hat wie Popeye hat oder leicht wie eine Feder ist wird dieses Hindernis komplett schaffen.“

Final Stage

Was: Ein Überseecontainer mit freischwingender Hangelleiter Herausforderung: Das letzte Hindernis vor dem Zielfoto ist ein echtes Teamhindernis – die Strickleiter ist am besten mit Hilfe zu bezwingen. Die Schwierigkeit liegt besonders in der freischwingenden Hangelleiter und in der Überwindung den Balken entlang zu klettern. Teamwork, Koordination und Gleichgewichtssinn sind hier gefragt. Größe: 20 Fuß-Überseecontainer / ca. 7 Meter lang, 2,60 Meter hoch und 6,20 Meter breit Kommentar: „Wer es ins Ziel schaffen möchte, muss an diesem Hindernis einfach noch mal wirklich alles geben. Es ist deutlich schwieriger, als es zunächst aussieht.“

Von Jan-Philipp Brömsen