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Regional Groner Damen gewinnen zweimal ohne Satzverlust
Sportbuzzer Sportmix Regional Groner Damen gewinnen zweimal ohne Satzverlust
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18:02 17.11.2010
Überlegen: Die Damen des MTV Grone sichern sich im Stadtderby gegen die Reserve der VSG Göttingen deutlich mit 3:0 den Sieg in der Landesliga.
Überlegen: Die Damen des MTV Grone sichern sich im Stadtderby gegen die Reserve der VSG Göttingen deutlich mit 3:0 den Sieg in der Landesliga. Quelle: Pförtner
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MTV Grone – VSG Göttingen II 3:0 (25:12, 25:17, 25:19). Im Kader der VSG-Reserve fehlte mit Swantje Oberthur die Stammzuspielerin. Als dann beim 12:9 für Grone noch Beatrix Schütze umknickte und verletzt ausfiel, schien der Gast vollkommen einzubrechen. Doch mit guter Moral kämpfte sich die Rumpftruppe der VSG in das Match zurück, ohne allerdings den Groner Sieg gefährden zu können. Bei Grone lieferten Zuspielerin Verena Weber und Außenangreiferin Marie-Luise Amthauer eine Galavorstellung ab.

MTV Grone – MTV Astfeld 3:0 (25:13, 25:8, 25:11). Gegen Astfeld stellte Grones Trainer Michael Hoffmann sein Team kräftig um. Trotzdem war die Partie gegen den Tabellenletzten eine einseitige Angelegenheit. Zu überlegen waren die Gastgeberinnen technisch und athletisch. „Die nächsten beiden Spiele werden spannend, da geht es gegen Münden und die VSG Göttingen I, unsere größten Konkurrenten in der Liga. Wir gehen nach diesem Heimerfolg gestärkt und selbstbewusst in diese Spiele“, freut sich Grones Mannschaftsführerin Kiriaki Amutzia.

MTV Hildesheim – VSG Göttingen I 1:3 (25:21, 16:25, 20:25, 22:25). „Satz eins haben wir völlig ohne Not verloren, da hat meine Defensivabteilung geschlafen. Dabei haben wir mit dem Aufschlag so viel Druck gemacht, dass Hildesheim nur selten gut angreifen konnte“, ärgerte sich VSG-Coach Jan Feldhusen über den holprigen Start. In den Sätzen zwei, drei und vier gewann Feldhusens überlegene Mannschaft dann sicher, ohne restlos zu überzeugen. „Es war ein Arbeitssieg. Wir haben in der Tabelle nun etwas Luft zu Platz drei, nun kommt das Spitzenspiel gegen Grone, darauf fiebern wir hin.“

Von Peter König