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Regional HG Rosdorf-Grone und HSG Göttingen verlieren
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10:57 28.11.2017
Philomena Frölich (Mitte) und die HG Rosdorf/Grone mussten sich dem Hannoverschen SC geschlagen geben. | Quelle: Helge Schneemann
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Göttingen/Rosdorf

HG Rosdorf-GroneHannoverscher SC 17:22 (14:14). Für den Tabellenletzten war es die neunte Niederlage im elften Spiel. Dennoch war ein Aufwärtstrend erkennbar: „Wir haben uns aber für die gute Leistung vor der Pause in der zweiten Halbzeit leider nicht belohnt“, bedauerte Interimstrainer Dietmar Koch. Den Torreigen eröffnete Philomena Frölich nach genau 23 Sekunden. Über 6:4 (9.) und 11:9 (19.) verlief das Spiel nach Wunsch der HG. Doch nach dem Wechsel zeichnete sich die Wende zugunsten der Gäste ab. Mit 15:14 (31.) brachte Roxana Löw ihre Mannschaft per Siebenmeter erstmals in Führung, die Rosdorf-Grone in der Folge nicht mehr zurückerobern konnte. Der mit nunmehr 72 Treffern erfolgreichsten HG-Werferin Amrei Gutenberg gelang mit dem 16:16 (34.) der letzte Ausgleich, ehe das Schlusslicht endgültig auf die Verliererstraße geriet. „Wir haben einfach sehr gute Einwurfmöglichkeiten nicht mehr genutzt“, sagte Interimscoach Dietmar Koch, der am Ende ein Kompliment für die HG-Frauen aussprach: „Insgesamt war es aber eine gute Leistung, auf der man aufbauen kann.“

HG Rosdorf-Grone verliert gegen Hannoverschen SC

HG: Gutenberg (6/4), Kehler (5), Eisenhauer (4), Frölich, Moschner (je 2), Gerke (2/1), Leonard (1)

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MTV RohrsenHSG Göttingen 29:24 (14:10) – Zwar legte die zwölffache Torschützin Kimberly Schmieding nach 27 Sekunden das 1:0 vor, doch spätestens nach dem 8:8 (19.) per Siebenmeter durch ihre Schwester Janina Schmieding lief das Spiel in die Richtung der Hausherrinnen. Dies ärgerte auch Trainer Uwe Viebrans gewaltig: „Das war unsere schlechteste Leistung sowohl im Angriff als auch in der Abwehr. Wir haben zu viele hundertprozentige Chancen ausgelassen. An die guten Leistungen der letzten Spiele konnten wir nicht anschließen“, so Viebrans. „Einfach abhaken. Im Spitzenspiel gegen Hildesheim in zwei Wochen wird es besser“, versprach der Trainer.

HSG: K. Schmieding (12/8), Rösler (5/2), Tischer (3/1), J. Schmieding (2/1), Bause, Gräser (je 1)

Von Ferdinand Jacksch