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Regional Hallenfußball mit 24 Teams in Sparkassen-Arena
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19:19 02.11.2011
Zukünftig Austragungsort des Göttinger Hallenfußballturniers: die Sparkassen-Arena. Quelle: Pförtner
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Göttingen

„Möglicherweise liegt es an der neuen Halle. Die hat vielleicht Neugier hervorgerufen, die Leute wollen wissen, wie das Turnier in der Sparkassen-Arena funktioniert“, sagt Reinhold Napp, SVGer und Mitglied des Organisationsteams, zum gestiegenen Interesse der Vereine. Es habe eine Vielzahl von Anfragen gegeben, „und wir wollten niemandem absagen“, berichtet Napp.

Die Vergrößerung des Teilnehmerfeldes wirkt sich andererseits positiv auf die Einnahmen aus, hofft Napp. Teams aus der Region, die zum ersten Mal dabei sind oder längere Zeit nicht teilgenommen haben, bringen weitere Investoren mit, „Sponsoren, die vielleicht Interesse haben“, erläutert Napp. „Wir gehen davon aus, dass das Turnier für Sponsoren so interessant ist wie für die Mannschaften.“ Folge ist eine Erhöhung des Budgets.

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Premiere haben Tuspo Weser Gimte und der FC Rittmarshausen-Weißenborn, nach einer Pause sind SC Leinefelde, SSV Nörten-Hardenberg, DSC Dransfeld und der FC Lindenberg-Adelebsen wieder dabei. Gespielt wird in sechs Vorrundengruppen à vier Mannschaften, in der Zwischenrunde gibt es vier Dreier-Gruppen.

Die neue Arena ist für die Veranstalter aber auch eine logistische Herausforderung: Der „Service für die Besucher“ werde ausgeweitet, berichtet Napp, das Spielfeld wird durch eine schicke Glasbande begrenzt. Das Spielfeld wird größer und misst nun 40 mal 20 Meter. Im Gegensatz zur Godehardhalle ist zukünftig das Organisationsteam und nicht mehr der SVG-Bautrupp für den Aufbau zuständig. „Für die älteren Kollegen ist das nicht mehr zumutbar“, unterstreicht Napp.

Geplant ist außerdem am 27. Dezember ein Frauenturnier, ein „Masters“ um den Ruch-Pokal. Weil der Basketball-Bundesligist BG Göttingen jedoch am Tag zuvor ein Heimspiel austrägt, ist der Termin noch nicht sicher. „Wir wissen noch nicht, ob die Zeit für den Aufbau reicht“, sagt Napp. Wegen der „Modalitäten“ stehe man aber in ständigem Kontakt mit dem Hallenbetreiber Göttinger Sport und Freizeit GmbH.

Von Eduard Warda