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Heimrecht für Stahlross Obernfeld II in der ersten Runde des Deutschland-Pokals

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08:00 23.07.2021
Janek (l.) und Simon Voß (r., hier im Vereinsduell mit Raphael Kopp) haben in der Göttinger Halle der Herman-Nohl-Schule Heimrecht.|
Janek (l.) und Simon Voß (r., hier im Vereinsduell mit Raphael Kopp) haben in der Göttinger Halle der Herman-Nohl-Schule Heimrecht.| Quelle: Helge Schneemann
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Obernfeld

Die erste Runde im Deutschlandpokal der Radball-Elite wird am Sonnabend gespielt. Mit von der Partie und gleichzeitig einer der Ausrichter ist die zweite Mannschaft des RV Stahlross Obernfeld mit Simon Voß und Janek Voß. Das Göttinger Brüderpaar in Zweitligadiensten für die Obernfelder trägt seine Heimspiele allerdings in der Sporthalle der Göttinger Herman-Nohl-Schule (Tilsiter Straße) aus. Start an allen bundesweiten Austragungsorten ist um 13 Uhr.

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In dieser Auftaktrunde treffen in sechs Sechser- beziehungsweise Siebenergruppen die Landespokalsieger und Mannschaften aus der 2. Radball-Bundesliga aufeinander. Neben Obernfeld II kommen mit RSV Großkoschen I (Brandenburg), Demminer RV (Mecklenburg-Vorpommern) und RVG Hahndorf (Stadtteil von Goslar) drei weitere Zweitligisten in die Kreisstadt. Als Landespokalsieger vervollständigen die Oberligisten RSV Großkoschen II, Ludwigsfelder RC (Brandenburg) und SG Lückersdorf-Gelenau (Sachsen) das sieben Mannschaften umfassende Straterfeld.

Zweitligisten in der Favoritenrolle

Die Favoritenrolle nehmen die vier Zweitligisten ein. Da nur drei Mannschaften das Deutschlandpokal-Viertelfinale erreichen, bleibt in Göttingen mindestens ein Zweitligateam auf der Strecke. Beim Viertelfinale am 7. August steigen dann auch die Erstligisten in den Wettbewerb ein.

Von Berthold Kopp