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Regional Herbstpause bringt Tuspo Weende und ASC 46 Göttingen aus dem Tritt
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17:00 29.10.2019
Nicht immer eine Wand: Die Tuspo-Volleyballerinnen haben das Topduell der Liga in Osnabrück verloren. Quelle: Swen Pförtner
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Göttingen

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ASC 46 – SV Union Lohne 0:3 (21:25, 13:25, 15:25). Gut gefüllte Ränge in der Halle der Geschwister-Scholl-Gesamtschule beim zweiten Heimspiel des Aufsteigers sorgten für optimale Rahmenbedingungen. Allerdings erwies sich der Auftakt des ASC als ein Stimmungskiller: Über 0:8 und 3:13 verschlief das Team des Trainerduos Johannes Hellwig und Marcel Rieskamp den Auftakt komplett. Als es für eine Aufholjagd schon fast zu spät war, bewies der Gastgeber Moral, kämpfte sich in die Partie und weckte so auch die Tribüne auf. Über 7:13 und 15:20 verkürzte die Mannschaft den Rückstand bis zum 21:25.

Doch die Gastgeberinnen waren dadurch nicht in der Partie angekommen, Durchgang zwei verlief nahezu identisch wie Satz eins. Früh lief das Heimteam nach 2:10 und 3:13 einem aussichtslosen Rückstand nach. „Zu Satzbeginn haben wir ein paar unglückliche Aktionen – und schon gehen bei den Spielerinnen die Köpfe runter. Bei unserem letzten Sieg zuvor in Braunschweig war die Körpersprache besser. Wir müssen als Team nach Rückschlägen schneller zurückkommen“, analysierte Hellwig. So ging Satz zwei mit 13:25 deutlich an die Gäste.

Satz drei war lange Zeit ausgeglichen, die Außenangreiferinnen Christine Pieper und Frida Randen lieferten zuverlässig Punkte, die Annahme stand stabil. Bis zum 13:15 verlief der Durchgang auf Augenhöhe, ehe der ASC erneut eine Serie von Lohne kassierte, die den Genickbruch bedeutete (15:25). „Das war nicht unser wahres Gesicht. Im Spiel davor sind wir deutlich stärker aufgetreten. So müssen wir Lohne zum verdienten Sieg gratulieren, haben noch einiges an Luft nach oben“, fasste Hellwig zusammen.

„Zum ersten Mal in dieser Saison haben wir stabil und gut aufgeschlagen, dadurch hatte der ASC große Probleme im Spielaufbau und war offensiv sehr ausrechenbar. Unser Erfolg ist Resultat einer homogenen Mannschaftsleistung“, freute sich Lohnes Coach Harald Nüsse.

Alles andere als ein Spitzenspiel

VC Osnabrück – Tuspo Weende 3:1 (25:23, 23:25, 26:24, 25:19).Nicht immer, wenn Spitzenspiel draufsteht, steckt auch Spitzenspiel drin: Zwar reiste der Tuspo Weende als Tabellenführer zum Zweiten nach Osnabrück, doch nach drei Wochen Spielpause brauchten die Teams eine ganze Weile, um wieder in Fahrt zu kommen. „In Satz eins führen wir 22:19, um den dann unnötig mit 23:25 abzugeben. Wir waren da weit weg von unserem eigentlichen Leistungsvermögen“, ärgerte sich Weendes Coach Manuel Holst.

Mit Wut im Bauch begann Weende Satz zwei konzentriert und führte schnell mit 10:3 durch Aufschlagserien von Jenny Bönighausen, Nicole Riechel und Britta Gemmeke. „Das war unser gewohntes Spiel. Aggressive Aufschläge, gute Blockarbeit, zwingende Aktionen“, sagte Holst. Bis zum 25:23-Satzausgleich schaltete der Tuspo allerdings einen Gang zurück und rettete den Vorsprung knapp ins Ziel.

„Satz drei und vier verlaufen ähnlich. Das Spiel plätschert vor sich hin, es fehlt Konzentration, die Fehlerquote ist höher als sonst, der Aufschlagdruck zu schwach. Am Ende steht eine vermeidbare Neiderlage in einer Partie, die vom Niveau her kein Spitzenspiel war. Das müssen wir schnell abhaken. Nun sind Stefan Baum und ich als Trainer gefragt, wir müssen in den nächsten Einheiten die richtigen Reize setzen, um wieder auf Kurs zu kommen“, fasste Holst zusammen.

Von Peter König

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