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Regional Inge Sander und Gunnar Gäth vom Kneipp-Verein Münden sind „Vereinshelden“
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18:00 29.12.2019
Stehen als „Vereinshelden“ im Mittelpunkt: Inge Sander und Gunnar Gäth vom Kneipp-Verein Münden werden ausgezeichnet. Quelle: Hans-Dieter Huber
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Hann. Münden

Ziel der Kampagne „Ehrenamt überrascht“ des Landessportbundes (LSB) ist, verdiente Vereinsmitglieder zu überraschen und ihnen für ihr ehrenamtliches Engagement als „Vereinsheld“ zu ehren – eine Anerkennung, die jetzt Inge Sander und Gunnar Gäth vom Kneipp-Verein Münden zuteil wurde.

Sander und Gäth leiten die Radfahrgruppe des Kneipp-Vereins, und sie saßen mit der Gruppe gerade gemütlich bei Kaffee und Kuchen zusammen, als sie überrascht wurden: Ihr besonderes Engagement für die Gruppe wurde gewürdigt, für die Sportregion Südniedersachsen überreichte der Vorstandssprecher des Kreissportbundes Göttingen-Osterode, Klaus Dreßler, jeweils ein Dankeschön-Paket, in dem sich unter anderem eine Urkunde, ein Vereinsheld-Handtuch, ein Bilderrahmen, ein Kaffeebecher und eine Beach-Flag befanden.

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Inge Sander und Gunnar Gäth war die Freude regelrecht ins Gesicht geschrieben, und der Ehrenvorsitzende des Kneipp-Vereins, Dieter Scheibe, lobte die Arbeit der beiden Geehrten. Vor zwei Jahren hatten Sander und Gäth die Gruppe übernommen, und in dieser Zeit stieg die Teilnehmerzahl kontinuierlich. Bewegung, Erlebnisse und Geselligkeit finden in der Gruppe eine ideale Kombination.

Jeden Freitagmorgen geht es auf Tour

Jeden Freitagmorgen treffen sich die Fahrradfreunde an der Statue der Mundenia oder an einem anderen Ort, um gemeinsam auf Tour zu gehen. Die Strecken führen sie in die nähere und weitere Umgebung. Bisweilen geht es auch mit dem Zug zu einem entfernteren Startpunkt, das Rad ist aber immer dabei.

Geradelt wird stets gemütlich, dabei ist bei den überwiegend nicht mehr ganz jungen Teilnehmern das E-Bike keineswegs verpönt. Und wenn mal nicht geradelt wird, trifft sich die Gruppe zum gemeinsamen Kaffeetrinken – so wie auch am Überraschungstag von Sander und Gäth.

Von Eduard Warda