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Regional Knut Nolte hat die Qual der Wahl
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18:38 18.09.2009
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„Momentan gehören sie nicht zu den Großen der Liga, sind aber vielleicht gerade deshalb gefährlich“, warnt SVG-Trainer Knut Nolte. Gifhorn habe fünf seiner sechs Punkte auswärts geholt, „wir müssen aufpassen, dass wir nicht in die Konter laufen“. Verzichten muss der Coach einzig auf Kapitän Denis Kobold, der sich mit einem Augenproblem krank gemeldet hat. Für ihn steht Cord Behrens zwischen den Pfosten. „Er wird Denis gut vertreten“, sagt Nolte.
Dagegen kann der Trainer wieder auf die Dienste von Keller, Käschel und Hoffmann zählen, so dass er in Abwehr und Mittelfeld wieder alle Möglichkeiten offen hat – für den Coach eine komfortable Situation, für die Ersatzspieler nicht so sehr. „Damit müssen sie leben“, bekräftigt Nolte, der im Vergleich zu den vergangenen Partien keinen großen Umbau geplant hat.
Andrang im Mittelfeld
Auch wenn Hoffmann wieder fit ist, werden damit in der Innenverteidigung wohl Gerdes und Müller zum Zug kommen. Nolte: „Die haben in den vergangenen Wochen gespielt, und auch gegen Gifhorn wird es keine großen Veränderungen geben.“ Für ihn als Trainer sei es jedoch gut, dass es Alternativen gebe.
Dieses Motto gilt auch für das Mittelfeld der Schwarz-Weißen, dessen Zentrum zuletzt von Hafner und Wiederhold gebildet wurde. Aber auch Beyazit ist keineswegs abgeschrieben, schließlich habe die Neuverpflichtung beim 4:0-Sieg über Bornreihe eine starke Partie gemacht, lobt Nolte. Hafner wiederum sei gegen Ahlerstedt/Ottendorf „einer der wenigen Lichtblicke gewesen“. Und dann gibt es da noch Wittkowski und Keller.
Einzig im Sturm scheinen momentan Maffenbeier und Hilleke gesetzt. Hilleke habe sich „gut raus gemacht“, sagt der Trainer, „er hat sich erstmal durchgesetzt“. Konkurrent Kornet wird’s nicht gefallen.

Von war