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Northeimer HC verabschiedet sich mit Niederlage in die Weihnachtspause 

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11:22 20.12.2021
Mit einer Niederlage hat sich der Northeimer HC in die Pause verabschiedet.
Mit einer Niederlage hat sich der Northeimer HC in die Pause verabschiedet. Quelle: imago-image
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Northeim

Dabei fing alles so gut an. Jan Niklas Falkenhain brachte den NHC nach 45 Sekunden mit 1:0 in Front, später legt Malte Wodarz zum 4:3 (6.) und 5:4 (7.) nach. Northeim ließ nicht locker und ging nach einer Viertelstunde mit 9:8 abermals durch den gut aufgelegten Wodarz in Front.

 Doch dann drehte sich das Blatt und Hildesheim legte zur Pause mit dem 19:12 sieben Tore vor. „In der ersten Halbzeit hatten wir ein wenig Pech bei unseren Abschlüssen und in der Abwehr Probleme mit der schnellen zweiten Welle der Eintracht“, befand NHC-Kapitän Christian Stöpler. „Im zweiten Durchgang haben wir offensiver in der Deckung gespielt und hatten im Angriff hatten wir das nötige Glück gehabt.“

Unter dem Strich hatte der Aufstiegsaspirant aus Hildesheim den längeren Atem: „Wir haben verloren, weil wir nur 45 Minuten konstant gespielt haben. Die vielen Zwei-Minuten-Strafen haben uns am Ende die Möglichkeit gekostet näher ranzukommen“, fasste Malte Wodarz, der Beste NHC-Torjäger, die Niederlage der Northeimer zusammen. Hildesheims Coach Jürgen Bätjer sprach von „einem unbequemer Gegner, der gleich von Anfang an viel Härte ins Spiel gebracht hat. Ich glaube wir haben ein bisschen zu lange gebraucht, um uns auf die offensive Abwehr von Northeim einzustellen.“ – NHC-Tore: Wodarz (8), Falkenhain (7), Hoppe (4), Stöpler (3), Lange (2), Buhinicek, Pogadl und Seekamp (je 1). Die besten Hildesheimer Werfer waren Schieb (7), Matic und Tzoufras (je 5) sowie der Ex-Northeimer von Hermanni (5/4).

Von Ferdinand Jacksch