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Regional Nur HSG Göttingen hat Grund zum Jubel
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13:00 19.11.2018
Hat es in dieser Szene schwer,sich durchzusetzen: Kimberly Schmieding von der HSG Göttingen. Quelle: Heller
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Göttingen

Nach dem zehnten Spieltag stehen die Göttingerinnen wieder besser da. Mit einem klaren Heimsieg haben sie ihr Punktekonto ausgeglichen, während das des Burgenteams nach einer knappen Heimniederlage wieder negativ ist. Ein Sorgenkind bleibt weiterhin der MTV Geismar, der in Rohrsen arg unter die Räder kam.

HSG Göttingen – HSG Fuhlen-Hessisch-Oldendorf 23:16 (10:9). Der auf einem Abstiegsplatz liegende Aufsteiger zeigte in der Anfangsphase eine Menge Gegenwehr, übernahm bis zum 6:5 (17.) immer mal wieder die Führung. Dann aber wendeten die Gastgeberinnen das Blatt, ohne sich bis zur Pause allerdings entscheidend absetzen zu können. Das gelang dann nach Wiederanpfiff, als die Gästen in 20 Minuten lediglich drei Gegentore gelangen. Da führte die Mannschaft von Trainer Uwe Viebrans schon komfortabel mit 19:12 (51.) und verwaltete diesen Vorsprung bis zum Schlusspfiff sicher. Selbstbewusst können die Göttingerinnen nun am kommenden Sonnabend zum noch ungeschlagenen Tabellenführer Hannoverscher SC fahren. – Tore Göttingen: Tischer (2), J. Schmieding (3), Meroth (1), Bause (4), Lieseberg (1), K. Schmieding (2/1), Rösler (9/3).

HSG Plesse-Hardenberg – MTV Tostedt 24:25 (15:9). Hängende Köpfe bei den Spielerinnen der HSG nach 60 Minuten: Nur zwei Mal hatten die Gäste in Führung gelegen – beim 6:5 in der 12. Minute und beim Abpfiff. Zwichendrin hatte sich das Burgteam einen komfortablen Vorsprung herausgespielt, führte gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit mit 16:9. Doch die MTV-Spielerinnen steckten nicht auf, verkürzten Tor um Tor und hatten beim 23:23 (55.) den Ausgleich erzielt. Nach dem Treffer zum 25:24 für Tostedt hatte die Mannschaft von Trainer Yunus Boyraz noch mehr als eine Minute Zeit, wenigstens den einen Punkt zu retten. Doch Maike Rombach sollte ihr achter Treffer in diesem Spiel nicht mehr gelingen. Ein Garant für den Sieg auf Seiten des MTV war dessen Torfrau, die im Verlauf des Spiels immer besser wurde und den HSG-Spielerinnen im Angriff mehr und mehr den Schneid abkaufte. – Tore HSG: Hemke (1), Rombach (7/2), Hille (3), Schob (3), Hübers (2), Al Najem (8/5), Herale (1).

MTV RohrsenMTV Geismar 35:17 (19:7). Beim Tabellenzweiten hingen die Trauben für den Aufsteiger – wieder einmal – viel zu hoch. Mehr als doppelt so viele Treffer erzielten die Gastgeberinnen, die eindeutig den besseren Start erwischten und bereits nach gut sechs Minuten mit 6:0 führten. Die Südstädterinnen erzielten ihre ersten beiden Treffer – was schon bezeichnend war – nicht aus dem Spiel heraus, sondern vom Siebenmeterpunkt. Das erste Feldtor gelang Fiona Popp erst in der 14. Minute zum 3:10. Da war eine Vorentscheidung bereits gefallen. Nach Wiederanpfiff verkaufte sich die Mannschaft von Lennart Versemann zwar etwas besser, mehr als Schadenbegrenzung war allerdings nicht mehr möglich. – Tore Geismar: Jurkait (2), Stielow (3), Popp (8/5), Stiens (1), Diek (3/1).

Von Kathrin Lienig

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