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Regional PSV Blau-Gelb im Eichsfeld weiter auf Siegerstraße
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23:04 06.09.2009
In der Erfolgsspur: Der PSV Blau-Gelb (mit Spielertrainer Erol Saciri, l., gegen Michael Ring) hat sich inzwischen auf ein Standardergebnis eingeschossen. Zum dritten Mal in Folge beendete der Aufsteiger in Gieboldehausen eine Partie mit dem 2:1-Endresultat.
In der Erfolgsspur: Der PSV Blau-Gelb (mit Spielertrainer Erol Saciri, l., gegen Michael Ring) hat sich inzwischen auf ein Standardergebnis eingeschossen. Zum dritten Mal in Folge beendete der Aufsteiger in Gieboldehausen eine Partie mit dem 2:1-Endresultat. Quelle: Swen Pförtner
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Gieboldehausen. „Es war ein faires Spiel“, betonte Eintracht-Trainer Jörg Geilhaupt, der allerdings den vergebenen Chancen nachtrauerte. „Uns fehlt einfach das Erfolgserlebnis,“ ärgerte sich Gieboldehausens Torhüter und Kapitän Kevin Martin zur Pause. Erol Saciri, der Spielertrainer des Aufsteigers, zollte dem Gastgeber zur Pause Respekt: „Wir haben bisher nicht zu unserem Spiel gefunden. Gieboldehausen hält gut mit. Wir müssen mehr laufen.“ Das taten aber zuerst die Hausherren, die bereits vor dem Seitenwechsel gute Chancen (Wucherpfennig, Kaminski, Dahlke) hatten, allerdings zu zaghaft und ungenau abschlossen. Auch der PSV Blau-Gelb, aus dem Mittelfeld angetrieben von Spielertrainer Erol Saciri, hatte gute Möglichkeiten, die spektakulärste bereits in der neunten Minute, als Albert Saciri aus kurzer Distanz das Leder per Fallrückzieher nur knapp am gegnerischen Gehäuse vorbei zirkelte.
Das erste Tor gelang den Hausherren durch den zu Saisonbeginn reaktivierten Martin Kaminski. „Danach haben wir aber aufgehört Fußball zu spielen“, schüttelte Eintracht-Trainer Geilhaupt verständnislos den Kopf. Und so hatte jener PSV Blau-Gelb in der Folge freie Bahn, „der seit dem Aufstieg auf einer Erfolgswelle schwebt“, so Geilhaupt.
Die Eintracht ließ sich plötzlich wieder in die Rolle des gelehrigen Schülers stecken. Und das nutzte der Gast genüsslich. Erst unterstrich Albert Saciri seine Stürmerqualitäten, und dann ließ es sich der Spielertrainer Erol Saciri höchstpersönlich nicht nehmen, um den glücklichen Sieg einzusacken. Zuvor wurde er von dem spielenden Eintracht-Fußball-Fachwart Thorsten Rümenapp (der dafür die rote Karte sah) gefoult, dann zirkelte er einen 17-Meter-Freistoß in die Maschen.
„Uns fehlt einfach der Durchbruch und damit das Erfolgserlebnis,“ beklagte Rümenapp bereits vor dem Spiel. Und Eintracht-Co-Trainer Daniel Otto brachte es einmal mehr auf den Punkt: „Wir lassen uns einfach den Schneid abkaufen, die anderen sind einen Tuck aggressiver.“ Dagegen erwies sich Aufsteiger PSV Blau-Gelb einmal mehr als Bereicherung für die Kreisliga.
PSV: Chimiuc – A. Rama (33.Abdullahi) – Avdulahi (46. Sh. Saciri), R. Rama – Sel. Shaqiri, Ers. Saciri, Erol Saciri, K. Saciri - A. Saciri, Erm. Saciri (46. M. Saciri). – Tore: 1:0 Kaminski (48.), 1:1 Albert Saciri (55.), 1:2 (75. Erol Saciri).

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