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RV Möve Bilshausen: U23-Duo will Heimvorteil im Deutschlandpokal nutzen

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10:57 28.07.2021
Trainer Franz-Josef Adler mit Leon Schreier (M.) und Linus Heinemann haben Heimrecht.
Trainer Franz-Josef Adler mit Leon Schreier (M.) und Linus Heinemann haben Heimrecht. Quelle: Helge Schneemann
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Die Bilshäuser Carl-Strüber-Sporthalle ist am Sonntag einer von vier Austragungsorte im Viertelfinale um den Radball-U23-Deutschlandpokal. Die Gastgeber Leon Schreier und Linus Heinemann vom RV Möve Bilshausen erwarten ab 11 Uhr ihre Konkurrenten vom RSV Großkoschen und Ludwigsfelder RV II aus Brandenburg. Thüringen wird vom SV BG Ehrenberg vertreten. Aus Nordrhein-Westfalen kommt der RC Iserlohn. Drei der fünf Mannschaften qualifizieren sich für das Halbfinale am 21. August.

„Ein sehr schweres Viertelfinale, trotzdem wollen wir uns für das Halbfinale qualifizieren“, gibt Vereinstrainer Franz-Josef Adler die Parole aus. Vor allem gegen Großkoschen und Ehrenberg, die vor der Corona-Pandemie noch dem deutschen Junioren-Nationalkader angehörten, werden es die Oberligisten Schreier/Heinemann sehr schwer haben zu punkten. Denn beide Tandems hegen Ambitionen, Großkoschen in der 2. Bundesliga, Ehrenberg in der Oberliga. Um zumindest den dritten Rang abzusichern, müssen für die Bilshäuser in den Partien gegen Oberligist Iserlohn und Verbandsligist Ludwigsfelde II schon jeweils drei Punkte als Ausbeute herausspringen.

Von Berthold Kopp