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RV Möve Bilshausen hofft auf die Endrunde im U23-Deutschlandpokal

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16:00 19.08.2021
Wollen, wenn es nach Trainer Franz-Josef Adler (l.) geht, auch die höherklassigen Teams überraschen: Leon Schreier und Linus Heinemann (r.).
Wollen, wenn es nach Trainer Franz-Josef Adler (l.) geht, auch die höherklassigen Teams überraschen: Leon Schreier und Linus Heinemann (r.). Quelle: Helge Schneemann
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Bilshausen

Mit den beiden Halbfinalturnieren am Sonnabend und dem Finale am Sonntag wird der U23-Deutschlandpokal im Radball an einem Wochenende in Baden-Württemberg ausgespielt. Mit dabei sind die Oberligisten Leon Schreier und Linus Heinemann vom RV Möve Bilshausen. Parallel auf zwei Spielflächen werden die beiden Sechser-Gruppen ab 13 Uhr in der Glück-Auf-Halle im Aalener Stadtbezirk Hofen im Modus Jeder gegen Jeden die Halbfinalturniere bestreiten. Die jeweils vier Gruppenbesten sehen sich dann am Sonntag beim Finalturnier wieder. Sehr ausgeglichen scheinen die beiden Teilnehmerfelder zu sein. Denn die vier favorisierten Zweitligisten verteilen sich mit jeweils zwei Tandems auf die beiden Gruppen.

Das Bilshäuser Duo muss sich in seiner Gruppe mit den Zweitliga-Vertretern VC Darmstadt (Hessen) und RVC Prechtal (Baden) messen. Gegen das ambitionierte Oberligateam vom thüringischen SV Ehrenberg unterlagen die Möven im Viertelfinale auf heimischen Parkett hoch mit 4:10. Geht es nach der Papierform bleiben für Schreier/Heinemann nur die Partien gegen die hessischen Oberliga-Mannschaften RVW Naurod und RSV Hähnlein, um sich im Kampf um den vierten Gruppenplatz für das Finale zu qualifizieren.

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„Wir setzen unseren Fokus nicht nur auf die Oberliga-Duelle, sondern wollen auch gegen die Zweitligamannschaften gut aussehen. Vielleicht fällt ja der eine oder andere Punkt ab“, steht Möven-Trainer Franz-Josef Adler recht optimistisch den anstehenden Aufgaben gegenüber. Im Kampf um den Finaleinzug sollten die Möven nicht chancenlos sein.

Von Berthold Kopp