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RV Stahlross Obernfeld II scheidet im Viertelfinale des Deutschland-Pokals aus

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10:00 10.08.2021
Für RV Stahlross Obernfeld II mit Janek (r.) und Simon Voß (M.) war im Viertelfinale Endstation.
Für RV Stahlross Obernfeld II mit Janek (r.) und Simon Voß (M.) war im Viertelfinale Endstation. Quelle: r/privat
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Obernfeld/Göttingen

Zweitligist RV Stahlross Obernfeld II ist im Viertelfinale des Radball-Deutschlandpokales der Elite ausgeschieden. Trotz ansprechender Leistungen, aber mit nur zwei Punkten, musste das Göttinger Brüderpaar in Obernfelder Diensten, Simon Voß und Janek Voß, auf heimischem Parkett den Gästen den Vortritt lassen. Für das Halbfinale qualifizierte sich erwartungsgemäß der favorisierte Erstligist RC Iserlohn (NRW). Von den Zweitligateams sicherte sich der ambitionierte RSV Sangerhausen I als Zweitplatzierter die Semifinalteilnahme am 4. September.

Einen 0:2-Rückstand zur Halbzeit im Eingangsmatch egalisierten die sehr konzentriert wirkenden Obernfelder gegen den Ligakonkurrenten VfH Mücheln (Sachsen-Anhalt) noch zum verdienten 2:2-Remis. Es folgte das beste Spiel der Stahlrösser gegen die zweite Vertretung des KSC Leipzig. Bei der ausgeglichenen Begegnung brachten erst zwei unglückliche Entscheidungen des Schiedsrichters gegen die Stahlrösser die Sachsen mit 6:5 auf die Siegerstraße.

Gegen den RC Iserlohn mussten die Voß-Brüder bei der 0:4-Niederlage (0:2) die Raffinesse der Sauerländer anerkennen. Nur knapp verpassten die Obernfelder danach den ersten Tagessieg im Spiel gegen den RSV Sangerhausen II. Am Ende stand mit 3:3 auch hier nur ein Unentschieden auf der Anzeigetafel.

Im letzten Match gegen die erste Vertretung der Sangerhäuser war der Kräfteverschleiß, vor allem in der zweiten Halbzeit, den Stahlrössern anzumerken. Trotzdem hielten sie mit 3:6 die Niederlage in Grenzen. Trotz des Ausscheidens im Viertelfinale fällt das Fazit vom Betreuer Uwe Thöle positiv aus: „Im Hinblick auf den Zweitligastart sind wir auf dem richtigen Weg.“

Von Berthold Kopp