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Regionalligist Tuspo Weende darf Gastgeber Wietmarschen nicht unterschätzen

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17:00 28.10.2021
Der Einsatz von Kornelia Rambo (r., hier gegen Lohne) am Wochenende ist noch fraglich.
Der Einsatz von Kornelia Rambo (r., hier gegen Lohne) am Wochenende ist noch fraglich. Quelle: Peter Heller
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Göttingen

Den Volleyballerinnen des Tuspo Weende ist der Start in die Regionalligasaison 2021/22 geglückt. Eine makellose Punktausbeute kann neben dem Tuspo nur noch der Oldenburger TB vorweisen. Dementsprechend führen diese beiden Teams auch die Liga an. Ganz anders ist die Situation beim SV Wietmarschen, der am Sonntag der Gastgeber beim dritten Punktspielauftritt der Weenderinnen ist.

Wietmarschen hat seine bisherigen Partien beide verloren, steht punktlos im Tabellenkeller. Und doch sollte das Team des Trainergespans Manuel Holst und Stefan Baum den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen: Vor zwei Spielzeiten spielte der SVW noch in der dritten Liga, es ist nicht bekannt wieviel Substanzverlust das Heimteam nach dem Abstieg tatsächlich hinnehmen musste.

Außerdem haben Baum und Holst ihre eigenen Probleme, denn die bisherigen Stammaußen Kornelia Rambo und Mathilda Dogu fielen beide in dieser Woche krankheitsbedingt aus. Es ist noch nicht klar, ob sie bis zum Sonntag fit werden. Nun erweist es sich als hilfreich, dass der Weender Kader breit aufgestellt ist, denn auch so stehen Baum und Holst auf der Außenbahn beispielsweise mit Sophie Simon und Sina Wiemers personelle Alternativen zur Verfügung.

Trainingsschwerpunkte waren der eigene Angriffsdruck und positionelle Feinabstimmungen. Vor allem aber wollen die Weenderinnen die Lehre aus ihrem letzten 3:1-Auswärtserfolg beim VfL Lintorf ziehen, mit dem ersten Ballwechsel wach sein und nicht erneut nach langer Anreise den ersten Satz verschenken. „Ich rechne mit einem starken Gegner. Zwar steht Wietmarschen noch punktlos da, allerdings hatten sie mit Oldenburg und Lohne auch ein schweres Auftaktprogramm. Wir werden den SVW nicht unterschätzen“, sagt Weendes Coach Manuel Holst.

Von Peter König