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Regional „Selbst zu sehr unter Druck gesetzt“
Sportbuzzer Sportmix Regional „Selbst zu sehr unter Druck gesetzt“
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19:18 30.03.2012
Glaubt an Klassenverbleib: Kapitän Mark Tetzlaff.
Glaubt an Klassenverbleib: Kapitän Mark Tetzlaff. Quelle: Walliser
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Duderstadt

„Jeder hat über das Spiel nachgedacht – wir haben uns selbst zu sehr unter Druck gesetzt“, meint der Spielführer im Rückblick auf die 24:27-Heimpleite gegen den Tabellenvorletzten HSG Pohlheim. „Es war keine Einstellungssache, auch wenn es im Spiel vielleicht nicht ganz so rübergekommen ist,“ versichert Tetzlaff, „es war reine Kopfsache.“

Blick nach vorn

Die Niederlage gelte es jetzt abzuhaken und den Blick nach vorn zu richten, fordert der Spielmacher. „Die Stimmung im Training war inzwischen auch schon wieder besser“, berichtet Tetzlaff und verspricht, mit vollem Einsatz und voller Konzentration in die kommenden Begegnungen zu gehen. Der nächste Einsatz wartet am Sonnabend, 14. April, bei der HSG Gensungen-Felsberg auf die Jahn-Sieben, die eine Woche später dann den SV Anhalt Bernburg in der Halle „Auf der Klappe“ zu Gast hat. Es folgen noch zwei weitere „Hausaufgaben“ gegen GSV Eintracht Baunatal (Freitag, 4. Mai, 20 Uhr) und SG Leipzig (Sonnabend, 12. Mai, 19 Uhr). „Die Heimspiele müssen und werden wir gewinnen“, verspricht Tetzlaff.

Normales Training

„Wir haben noch sechs Spiele ausstehen – von denen müssen wir noch welche gewinnen“, lautet die Rechnung seines Trainers Ekkehard Loest. Zur Vorbereitung auf die entscheidenden Wochen im Kampf um den sportlichen Klassenverbleib (mit weiteren Auswärtsspielen in Coburg am 21. April und in Dessau am letzten Spieltag am 19. Mai) lässt er seine Mannschaft auch während der Osterferien ganz normal trainieren. Bis zum Gründonnerstag läuft der normale Übungsbetrieb, danach wird Loest seinen Akteuren bis zum Dienstag nach Ostern freigeben, damit sie ein paar Tage vom Handball abschalten können. Ansonsten gilt für Loest: „Wir trainieren und versuchen, an den Defiziten und an der Situation zu arbeiten.“

Von Michael Bohl