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Regional Senden zum Saisonabschluss zu Gast in Weende
Sportbuzzer Sportmix Regional Senden zum Saisonabschluss zu Gast in Weende
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17:45 23.03.2018
Quelle: Pförtner
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Göttingen

Einerseits verabschieden sich die Weenderinnen nach einer langen und streckenweise für das Team aufreibenden Saison mit diesem Heimspiel von ihrem treuen Publikum in die wohlverdiente Wettkampfpause oder zur Vorbereitung auf die Beachvolleyballsaison. Zudem verlässt der Tuspo nach zwei Jahren Ligazugehörigkeit die dritte Liga, der Abstieg steht seit der jüngsten Niederlage in Sorpesee fest.

Und natürlich ist es für einige Spielerinnen wie in am Ende jeder Spielzeit das letzte Spiel im Trikot des Tuspo Weende, berufliche und private Gründe sorgen alle Jahre wieder dafür, dass verdiente Stammkräfte den Verein und Göttingen verlassen.

An den Gegner ASV Senden hat der Tuspo gute Erinnerungen, der Einstieg in die Saison gelang Weende vielversprechend durch einen 3:2-Auswärtssieg in Senden. „Der ASV war damals eine neu formierte Mannschaft und hat sich seitdem stabilisiert, konnte drei der letzten fünf Spiele gewinnen“, sagt Weendes Zuspielerin Johanna Wittneben über den Gegner, der auf Tabellenplatz sieben drei Plätze vor dem Tuspo steht.

Weendes Trainer Manuel Holst muss am Sonntag nur auf Außenangreiferin Melissa Cordes verzichten, hat damit auf jeder Position Wechseloptionen. Trainingsschwerpunkt waren Defensiveinheiten, Holst legte den Fokus auf Feldverteidigung und Abwehrarbeit.

Nach einer langen Durststrecke von fünf Niederlagen in Folge wäre ein Sieg der Weenderinnen für die Tabelle zwar unerheblich, man kann Platz zehn nicht mehr verlassen. Und doch ist das Match gegen Senden nicht völlig unwichtig. „Ich hoffe und wünsche mir sehr, dass wir für unsere Zuschauer und für uns als Mannschaft eine gute Leistung zum Abschluss abliefern.

Es wäre gut, wenn wir mit einem positiven Gefühl nach einer starken Leistung aus der Partie rausgehen könnten. Wir wollen uns noch einmal von unserer besten Seite präsentieren. Ehrgeiz, Kampf, Leidenschaft und der nötige Spaß sind Faktoren, die wir brauchen“, fordert Wittneben. Wenn das gelingt ist das Resultat Nebensache, ein gelungener letzter Auftritt ist den Weenderinnen nach der schweren Saison zu wünschen.

Von Peter König

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