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Regional Spitzenspiel steigt beim SCW in der Nordstadt
Sportbuzzer Sportmix Regional Spitzenspiel steigt beim SCW in der Nordstadt
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18:17 29.09.2011
Von Kathrin Lienig
Wollen die Spitzenposition verteidigen: Jan Paul Kleinschmidt (r.) und der FC Grone. Quelle: Pförtner
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Göttingen

Tuspo Petershütte II – SC Hainberg. Auf Wunsch der Gastgeber wurde die Partie auf den Freitagabend vorgezogen. „Das ist nicht schlecht, dann haben wir das lange Wochenende frei“, sagt SCH-Abteilungsleiter Jörg Lohse. Auch wenn die Tuspo-Reserve als Drittletzter in der Tabelle derzeit nur mäßig drauf ist, warnt der Hainberger Verantwortliche sein Team: „Es wäre gut, wenn wir dort mal punkten würden. In den vergangenen drei Jahren haben wir die immer wieder aufgebaut, als sie ganz unten drin standen.“ Für ihn ist die Partie keinesfalls ein Selbstläufer, „dafür haben wir einfach zu viele schlechte Erfahrungen gemacht“.

SCW – SV Germania Breitenberg. Das Spitzenspiel des elften Spieltages läuft in der Nordstadt, wenn der Zweite den Dritten empfängt. „Ein Punkt wäre o.k.“, sagt SCW-Trainer Marc Zimmermann, sieht er doch in den Breitenbergern eine kampfstarke, ambitionierte Mannschaft. Er kann gegen die Eichsfelder ein gutes Team auf dem Weender Kunstrasen aufbieten. „Unsere Studenten bleiben trotz des langen Wochenendes da, so dass ich die komplette Truppe zur Verfügung habe. Und der Kunstrasen ist natürlich ein wesentlicher Bestandteil unserer Heimstärke“, sagt Zimmermann.

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TSV Landolfshausen – TSV Bremke/Ischenrode. Schon einmal gab es in dieser Saison diese Ansetzung. Das war in der ersten Runde des Bezirkspokals, in der sich die Bremker mit 2:0 durchgesetzt haben. Beide Mannschaften haben in dieser Spielzeit mit Formschwankungen zu kämpfen, liefern sehr unterschiedliche Resultate. Die sind allerdings auch der personellen Situation geschuldet, denn sowohl Landolfshausen als auch Bremke mussten immer wieder Umstellungen vornehmen,

FC Grone – Tuspo Weser Gimte. Auf alte Bekannte trifft Grones Trainer Goran Andjelkovic am Sonntag. Bis zum Frühjahr dieses Jahres trainierte er in Gimte, war dreieinhalb Jahre dort verantwortlich. „Das ist meine alte Truppe, es sind fast alle noch dabei. Natürlich kenne ich die Stärken und Schwächen“, sagt der FC-Coach, der zufrieden ist mit dem Spiel seiner Groner. „Das ist schon fast der Fußball, den ich haben möchte. Auch die Viererkette steht inzwischen ganz gut.“ Die Partie gegen Gimte sieht er als Bewährungsprobe für den Tabellenführer.