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Regional Stadtwerke-Firmen-Beachvolleyball-Cup in Göttingen
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21:17 16.07.2014
Firmen-Beachvolleyball im Naturerlebnisbad Grone: Das Team Novelis misst sich auf Sand mit dem späteren Finalisten EAM. Quelle: Pförtner
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Göttingen

40 Mannschaften waren zum alljährlichen Highlight der Freizeitbeacher in den Unternehmen angetreten.

Besonders auffällig waren dabei die Vertretungen von Qioptiq: Das Unternehmen stellte mit vier Mannschaften nicht nur das größte Kontingent, sondern erreichte auch ebenso wie Sartorius mit drei Teams die Endrunde. Hier erwies sich Quioptiq I als wahrer Favoritenschreck:

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Das Team um Kapitän Rainer Kaufmann qualifizierte sich ohne Niederlage fürs Halbfinale und bezwang dabei hoch eingeschätzte Gegner wie Mahr II oder die Spielgemeinschaft aus Stadt und Landkreis Göttingen.

Beachvolleyball-System mit „Doppelten K.o.“

Im Semifinale trafen die Optiker dann auf die EAM, die zuvor in einem ersten Aufeinandertreffen im Viertelfinale gegen Elkershausen verloren hatten. Hier erwies sich der Energieversorger aus Kassel als zu stark. Mit 2:1 zog er ins Finale ein, während Qioptiq im Spiel um Platz drei auf die Asklepios Fachkliniken traf und dieses Match mit 2:0 (15:13, 15:12) für sich entschied.

Dass es im Endspiel zum erneuten Aufeinandertreffen von EAM und Elkershausen kam, liegt am besonderen Beachvolleyball-System des „Doppelten K.o.“: Eine Mannschaft, die einmal verliert, kann über den sogenannten „Verlierer-Baum“ noch bis ins Endspiel vorrücken, sofern sie kein zweites Spiel abgibt.

Dies gelang der EAM um Kapitän Lars Mierdel. Im Finale allerdings musste das Unternehmen einsehen, dass es gegen Elkershausen/VGH zumindest im entscheidenden Tiebreak ohne Chance war.

„UnsereTeams sind hellauf begeistert“

Auf dem geteilten fünften Rang landeten die Teams der Sartorius Beacher und von Stadt- und Landkreis Göttingen. Gemeinsame Siebte waren das Windrad EVA I und die Leinebergschule. Die meisten Spiele während der Finalrunde am Sonntag absolvierten die Asklepios Fachkliniken mit acht Partien in neun Stu nden. Die EAM und Qioptiq folgten mit sieben Matches an einem Tag.

Dass der Stadtwerke-Firmen-Cup trotz heftiger Regenfälle deutlich vor dem WM-Endspiel am Sonntagabend beendet war, lag an der Disziplin der teilnehmenden Teams. Auch bei sintflutartigem Niederschlag trotzten die Kontrahenten auf dem Feld dem Wetter und sorgten so für ein halbwegs pünktliches Ende.

Ein besonderes Dankeschön an die ausrichtenden Stadtwerke gab es von Udo Wedeken von Sartorius: „Unsere Teams sind trotz der teilweise widrigen Witterungsbedingungen hellauf begeistert und wollen im nächsten Jahr wieder mit dabei sein.“

sir