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Regional Stahlross Obernfeld verliert auch beim zweiten Final Five gegen Stein
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14:30 06.10.2019
Raphael Kopp (vorn) und André Kopp müssen sich erneut dem RMC Stein geschlagen geben. Quelle: Schneemann
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Eichsfeld

Auch das Endspiel des zweiten Radball-Final-Five-Turnieres der fünf besten deutschen Bundesligamannschaften haben André Kopp und Raphael Kopp vom RV Stahlross Obernfeld im württembergischen Wendlingen gegen den RMC Stein verloren – diesmal allerdings erst mit 5:7 nach Verlängerung und Viermeterschießen.

Nach dem 1:2-Halbzeitrückstand schafften die Stahlrösser in der regulären Spielzeit den 3:3-Ausgleich. Als nach der Extrazeit beim Stand von 4:4 immer noch kein Sieger gefunden war, musste das Schießen vom Viermeterpunkt entscheiden.

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In der WM-Qualifikationswertung liegen die Obernfelder jetzt sieben Punkte hinter dem RMC Stein. Selbst dieser große Vorsprung der Süddeutschen kann bei der Deutschen Meisterschaft in drei Wochen noch aufgeholt werden. Dabei ist dann der nationale Titel für die Stahlrösser Pflicht. Zudem darf Stein nicht über die vierten Rang hinauskommen.

In der Halle Im Speck hatten die Eichsfelder es selbst in der Hand, die deutsche interne Weltmeisterschaftsqualifikation wieder richtig spannend zu machen. Zwar spürten sie bei den knappen Eingangssiegen (6:5 gegen RSC Schiefbahn und 6:4 gegen RMC Stein II) den starken Gegenwind der Außenseiter, aber spätestens nach dem 9:4-Erfolg über den RSV Waldrems schien die Stahlross-Vertretung bereit für die finalen Begegnungen.

Der RMC Stein ließ derweil gegen Waldrems (3:8) und Schiefbahn (3:3) überraschend fünf Punkte liegen und war im letzten Gruppenspiel zum Sieg gegen Obernfeld verdammt. Bei einem Remis gegen die Stahlrösser wären die Steiner raus aus dem Endspiel gewesen. Durch den 3:1-Sieg (Halbzeit 2:1) der Franken kam es dann doch noch zum erwarteten Finalspiel. bko

Von Berthold Kopp

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