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Regional TSV Seulingen startet gleich mit Doppelspieltag
Sportbuzzer Sportmix Regional TSV Seulingen startet gleich mit Doppelspieltag
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17:51 09.09.2009
Angeschnitten: Seulingens Michael Zielinski will es seinen Gegnern am Freitag und am Sonntag schwer machen, gegen ihn die Oberhand zu behalten.
Angeschnitten: Seulingens Michael Zielinski will es seinen Gegnern am Freitag und am Sonntag schwer machen, gegen ihn die Oberhand zu behalten. Quelle: Walliser
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ASC Göttingen – TSV Seulingen (Freitag, 20 Uhr). Die aus der Landesliga abgestiegenen Göttinger sind mit dem 9:5-Erfolg beim VfL Salder optimal in das neue Spieljahr gestartet. Die auf den vorderen vier Rängen angesiedelten Göttinger Andreas Lammers, Mike Elges, Stephan Grüne und Jan-Dirc Krumbach sind den Seulingern aus den Vorjahren noch bestens in Erinnerung.

Im unteren Paarkreuz bringen die Gäste mit Ivan Loncar und Kevin Kurucu zwei Nachwuchstalente aus der eigenen Reserve zum Einsatz. Hier müssen die TSV-Männer Michael Zielinski und Rolf Klinger voll auf dem Posten sein.

Aber auch in der mittleren Etage werden den Gastgebern die Einzelsiege nicht in den Schoß fallen. Schließlich haben ihre beiden Gegner Stephan Grüne und Jan-Dirc Krumbach beim klaren 9:5-Auswärtssieg beim VfL Salder alle vier Einzelbegegnungen gewonnen.

TSV Seulingen – VfL Salder (Sonntag, 11.30 Uhr). Von den Saldern wurde in der vergangenen Saison der siebte Platz belegt. In den beiden Auseinandersetzungen gegen die Seulinger bezogen sie daheim eine 3:9-Niederlage. Allerdings kamen sie im Frühjahr in Seulingen zu einem 8:8-Teilerfolg.

5:9-Niederlage

Diese Resultate haben jedoch nur eine geringe Aussagekraft: Beide Vereine haben nämlich den herben Verlust eines Leistungsträgers zu beklagen. Bei den Saldern handelt es sich um Holger Hartwig und im Seulinger Aufgebot fehlt Michael von Kameke. Vor einer Woche bezogen die Gäste in ihrem Auftaktmatch gegen den ASC 46 Göttingen eine 5:9-Niederlage.

Besonders enttäuschte hier die mittlere Etage der Salder mit Waldemar Marquitan und Olaf Siemens. Sie gingen in allen vier Einzelpartien leer aus. Um diesen Vorteil auszunutzen, müssen die Hausherren natürlich alle Stammakteure an die Spieltische entsenden. Zwangsläufig steigen damit die Chancen für eine positive Ausbeute in den drei Eröffnungsdoppeln.

Von Wolfgang Janek