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Regional TTC Esplingerode verliert Schicksalsspiel
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17:56 26.03.2012
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Eichsfeld

TTC Esplingerode – TTV Geismar II 5:9. Nach einer langen Abtast-Periode ergab sich ein Zwischen- und Gleichstand von 4:4. Danach aber ging das Match in die entscheidende Phase, in der die Hausherren die Chance vergaben, mit 6:4 in Führung zu gehen. Der erste Pechvogel in den Esplingeröder Reihen war Bernward Leineweber, der gegen Markus Friedrich trotz eines Matchballes im Entscheidungssatz noch mit 11:13 den Kürzeren zog. Das Schicksal einer Fünf-Satz-Niederlage ereilte danach auch TTC-Topakteur Florian Kopp im Match gegen Marko Rücker: Kopp erzwang den Entscheidungssatz, in dem er nach einem negativen Start am Ende das Nachsehen hatte. Die Gäste   waren   nach   diesem   vorentscheidenden Zwischenspurt nicht mehr zu bremsen. Mit Manfred Schmalstieg fand in der Schlussphase nur noch ein Esplingeröder Aufnahme in die Einzelsiegerliste. – TTC: Leineweber/Schmalstieg (1), Montag/Hackethal (1), Kopp (1), Schmalstieg (1), Montag (1).

SCW Göttingen – DJK Krebeck 9:2. Die Gäste aus dem Eichsfeld mussten auf ihre zwei Stammakteure Steffen Nötzel und Gisbert Hann verzichten. Als „Nothelfer“ sprangen Floran und Edgar Otto ein. Trotz der ungünstigen Voraussetzung gelang es den Krebeckern, die befürchtete Höchststrafe abzuwenden: Nachdem das Doppel Gerhard Hinz/André Meve gleich zu Beginn den Ehrenpunkt gesichert hatte,  sorgte Gerhard Hinz auch noch für den einzigen Einzelsieg seines Teams. Im  Spitzeneinzel gegen SCW-Ass Roman Seydlowsky hatte Hinz allerdings Pech: Der Krebecker ging mit 2:0 in Führung, konnte in der hochdramatischen Partie den Sack aber einfach nicht zumachen.  Die umkämpften, entscheidenden Sätze gingen jeweils in der Verlängerung mit 13:15 und 15:17 verloren. – DJK: Hinz/Meve (1), Hinz (1).

TT Tiftlingerode – SG Rhume II 4:9. Die SG-Reservisten wurden ihrer Favoritenrolle beim Schlusslicht gerecht. Sie gewannen das Eichsfeldderby verdient, weil sie auf den vorderen vier Rängen die stärkeren Spieler besaßen. Den Beleg dafür lieferte die deutliche 6:2- Einzelausbeute, die die Gäste im oberen und mittleren Paarkreuz erzielten. Außerdem entschieden die Rhumer alle drei Fünf-Satz-Partien, die sich im Spielverlauf entwickelten, zu ihren Gunsten. – TT: Großheim/Germerott (1), Kuwalefsky (1), Völpel (1), Werner (1); SG II: Kujoth/Golenia (1), Woitschewski/E. Schmiedekind (1), Müller (1), Golenia (2), Kujoth (2), Woitschewski (1), E. Schmiedekind (1).

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